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Abenteuer Bibliothek

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  • 128 stron
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Die stille, dem Alltag entrückte Atmosphäre in Bibliotheken ist eine anregende Location. Auch für Schriftsteller. Wie viele Ideen und Gedanken mögen im Lauf der Jahrhunderte in den Lesesälen großer Bibliotheken entstanden sein? Etwas davon lässt sich erahnen, wenn man die Texte liest, die Evelyne Polt-Heinzl hier über die Österreichische Nationalbibliothek in Wien zusammen getragen hat. Denn Online-Medien und Internet-Hype sind das eine – das »Abenteuer Bibliothek« aber ungebrochen das andere. An diesen Regalen sind Leser immer schon durch das Weltwissen gesurft. Warm und geheimnisvoll locken die Buchwände mit einer unendlichen Zahl von Lese-Optionen, eine Fundgrube für verborgene (mitunter schwer auffindbare!) Schätze. Hier, im »großen alten Saal, beim Licht der grünen Lämpchen, in der Stille der feierlichen Buchstabenabspeisung«, wo alles leise und gedämpft geschieht, um die Geister nicht zu wecken, die zwischen den Buchdeckeln hausen, ist ein geistiger Höhenflug denkbar, wie ihn Ingeborg Bachmann in ihrer Erzählung »Das dreißigste Jahr« beschreibt. Die bibliophile Ausstattung mit alten Stichen, Federzeichnungen und Exlibris macht diese Hommage an das Buch zu einem »Pflichtexemplar« für jede Bibliothek.

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Abenteuer Bibliothek, Evelyne Polt-Heinzl

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Abenteuer Bibliothek
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3850332497
ISBN13
9783850332491
Seria
Tagi
Opis
Die stille, dem Alltag entrückte Atmosphäre in Bibliotheken ist eine anregende Location. Auch für Schriftsteller. Wie viele Ideen und Gedanken mögen im Lauf der Jahrhunderte in den Lesesälen großer Bibliotheken entstanden sein? Etwas davon lässt sich erahnen, wenn man die Texte liest, die Evelyne Polt-Heinzl hier über die Österreichische Nationalbibliothek in Wien zusammen getragen hat. Denn Online-Medien und Internet-Hype sind das eine – das »Abenteuer Bibliothek« aber ungebrochen das andere. An diesen Regalen sind Leser immer schon durch das Weltwissen gesurft. Warm und geheimnisvoll locken die Buchwände mit einer unendlichen Zahl von Lese-Optionen, eine Fundgrube für verborgene (mitunter schwer auffindbare!) Schätze. Hier, im »großen alten Saal, beim Licht der grünen Lämpchen, in der Stille der feierlichen Buchstabenabspeisung«, wo alles leise und gedämpft geschieht, um die Geister nicht zu wecken, die zwischen den Buchdeckeln hausen, ist ein geistiger Höhenflug denkbar, wie ihn Ingeborg Bachmann in ihrer Erzählung »Das dreißigste Jahr« beschreibt. Die bibliophile Ausstattung mit alten Stichen, Federzeichnungen und Exlibris macht diese Hommage an das Buch zu einem »Pflichtexemplar« für jede Bibliothek.