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Lied ohne Worte

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Nach dem spektakulären Erfolg ihres ersten Romans tritt Sofja Tolstaja mit ihrem zweiten Werk erneut in den Vordergrund. Dieses Buch, das Jahrzehnte in einem Moskauer Archiv schlummerte, beleuchtet die Macht der Leidenschaft und das Eheleben der Tolstois. Die junge Sascha wird nach dem Tod ihrer Mutter von einer tiefen Krise erfasst. Ihr gutmütiger, aber ungeschickter Ehemann Pjotr kann ihr nicht helfen, und ein Gefühl der Leere quält sie. Die Begegnung mit dem Musiker Iwan Iljitsch verändert alles: Mit Mendelssohn-Bartholdys «Liedern ohne Worte» erlebt sie unerwartetes Glück. Ihre Begeisterung gilt bald nicht nur der Musik, sondern auch dem talentierten Pianisten. Sofja Tolstaja schildert einfühlsam das Ringen zwischen Pflichtbewusstsein und Leidenschaft sowie die überwältigende Kraft der Musik. Der Roman entstand nach dem tragischen Verlust ihres jüngsten Sohnes, der sie erschütterte. In dieser Zeit fand sie Trost in der Bekanntschaft mit dem Komponisten Sergej Tanejew, der häufig zu Besuch war und ihrem eifersüchtigen Mann Lew Tolstoi missfiel. Zu Lebzeiten zögerte sie, die Geschichte zu veröffentlichen, da sie befürchtete, die Leser könnten Rückschlüsse auf ihre bereits zerrüttete Ehe ziehen.

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Lied ohne Worte, Sofʹja Andreevna Tolstaja

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Lied ohne Worte
Język
niemiecki
Wydawca
Manesse
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
ISBN10
3717522108
ISBN13
9783717522102
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Pesnja bez slov
Ocena
3,85 z 5
Opis
Nach dem spektakulären Erfolg ihres ersten Romans tritt Sofja Tolstaja mit ihrem zweiten Werk erneut in den Vordergrund. Dieses Buch, das Jahrzehnte in einem Moskauer Archiv schlummerte, beleuchtet die Macht der Leidenschaft und das Eheleben der Tolstois. Die junge Sascha wird nach dem Tod ihrer Mutter von einer tiefen Krise erfasst. Ihr gutmütiger, aber ungeschickter Ehemann Pjotr kann ihr nicht helfen, und ein Gefühl der Leere quält sie. Die Begegnung mit dem Musiker Iwan Iljitsch verändert alles: Mit Mendelssohn-Bartholdys «Liedern ohne Worte» erlebt sie unerwartetes Glück. Ihre Begeisterung gilt bald nicht nur der Musik, sondern auch dem talentierten Pianisten. Sofja Tolstaja schildert einfühlsam das Ringen zwischen Pflichtbewusstsein und Leidenschaft sowie die überwältigende Kraft der Musik. Der Roman entstand nach dem tragischen Verlust ihres jüngsten Sohnes, der sie erschütterte. In dieser Zeit fand sie Trost in der Bekanntschaft mit dem Komponisten Sergej Tanejew, der häufig zu Besuch war und ihrem eifersüchtigen Mann Lew Tolstoi missfiel. Zu Lebzeiten zögerte sie, die Geschichte zu veröffentlichen, da sie befürchtete, die Leser könnten Rückschlüsse auf ihre bereits zerrüttete Ehe ziehen.