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Der Sommer, in dem Folgendes geschah

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  • 202 strony
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Das Leben ist freundlich zu Ellen und Hora, und sie geben ihm diese Freundlichkeit achtsam und aufmerksam zurück: Es ist ein kluges Paar ohne Melancholie, geschweige denn Trübsal. Als eines Tages ihre Nachbarin damit beginnt, ihren Haushalt aufzulösen und Hora Stück für Stück in seine und Ellens Wohnung holt, da bleibt das allerdings nicht ohne Folgen. Der Vater der Nachbarin war nämlich Orientforscher, und so kommt es, dass Horas Neugier ihn nach Kairo bringt, wo er sich mit der ihm bislang so fremden arabischen Kultur vertraut zu machen versucht, während Ellen hocherfreut nach Südfrankreich fährt zu ihrem Sohn, der sein erstes Kind erwartet. Dem Neuen, das beide erfahren, begegnen sie mit einer heiteren und doch ernsten Offenheit, die sich aufs Schönste auf die Leserin und den Leser überträgt. Ihr Schwung ermutigt sie, ihrem Leben neue Wendungen zu geben, sich aus den bisherigen Sicherheiten zu lösen und sich zu verändern. Am Ende hat Hora seinen Beruf gewechselt, und beide ziehen nach Südfrankreich ins Mediterrane. Christine Pitzke hat einen Roman geschrieben, der mit großer sprachlicher Intensität von Menschen erzählt, die in ihrer gleichsam ganz normalen Existenz eine Art Lebensforscher sind. Und wären wir das nicht alle gern?

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Der Sommer, in dem Folgendes geschah, Christine Pitzke

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Sommer, in dem Folgendes geschah
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
202
ISBN10
3902497661
ISBN13
9783902497666
Seria
Kategorie
Opis
Das Leben ist freundlich zu Ellen und Hora, und sie geben ihm diese Freundlichkeit achtsam und aufmerksam zurück: Es ist ein kluges Paar ohne Melancholie, geschweige denn Trübsal. Als eines Tages ihre Nachbarin damit beginnt, ihren Haushalt aufzulösen und Hora Stück für Stück in seine und Ellens Wohnung holt, da bleibt das allerdings nicht ohne Folgen. Der Vater der Nachbarin war nämlich Orientforscher, und so kommt es, dass Horas Neugier ihn nach Kairo bringt, wo er sich mit der ihm bislang so fremden arabischen Kultur vertraut zu machen versucht, während Ellen hocherfreut nach Südfrankreich fährt zu ihrem Sohn, der sein erstes Kind erwartet. Dem Neuen, das beide erfahren, begegnen sie mit einer heiteren und doch ernsten Offenheit, die sich aufs Schönste auf die Leserin und den Leser überträgt. Ihr Schwung ermutigt sie, ihrem Leben neue Wendungen zu geben, sich aus den bisherigen Sicherheiten zu lösen und sich zu verändern. Am Ende hat Hora seinen Beruf gewechselt, und beide ziehen nach Südfrankreich ins Mediterrane. Christine Pitzke hat einen Roman geschrieben, der mit großer sprachlicher Intensität von Menschen erzählt, die in ihrer gleichsam ganz normalen Existenz eine Art Lebensforscher sind. Und wären wir das nicht alle gern?