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Unter fremdem Himmel

Roman

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  • 239 stron
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Simon, illegal nach Deutschland eingeschleust und in Niedersachsen abgesetzt, versucht, sich in der fremden Umgebung zurechtzufinden. Mit nur den Kleidern am Leib und fragmentarischen Erinnerungen spricht er Deutsch. In einer verlassenen Mühle trifft er Valentina und den verstörten Roddy, ebenfalls Flüchtlinge aus Osteuropa. Simon möchte für die beiden sorgen und eine neue Existenz aufbauen. Gemeinsam beginnt ihre lange, beschwerliche Reise. Alle drei sind traumatisiert und ohne Angehörige, leben in ständiger Angst vor Entdeckung und hoffen auf eine bessere Zukunft. Simon erinnert sich oft an seine erste Nacht im Freien und die dunklen Bilder seiner Vergangenheit. Er findet Arbeit in einem Fahrradladen, wo der alte Besitzer ihnen bei der Legalisierung helfen möchte, doch der Alltag bleibt ein Kampf. Nach einem Streit läuft Roddy weg, und Valentina und Simon suchen verzweifelt nach dem Jungen. Trotz ihrer Nähe driftet das Paar während der Suche auseinander. Valentina sehnt sich nach dem Leben in der Stadt, während Simon von seinen Erinnerungen gequält wird. Als Valentina zu ihm zurückkehrt, schöpft er neuen Mut. Die Begegnung mit der vierzehnjährigen Kari, die mit Simon in derselben Flüchtlingsgruppe kam, bringt den Traum einer Familie in greifbare Nähe – vorausgesetzt, sie finden Roddy. Koch schafft es, die Atmosphäre und das soziale Gefüge dieser kleinen Gruppe in der deutschen Gegenwart lebendig werden zu lassen.

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Unter fremdem Himmel, Roland Koch

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
6,61 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
6 Ocena

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Tytuł
Unter fremdem Himmel
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Dittrich
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
239
ISBN10
3937717463
ISBN13
9783937717463
Seria
Kategorie
Ocena
3,65 z 5
Opis
Simon, illegal nach Deutschland eingeschleust und in Niedersachsen abgesetzt, versucht, sich in der fremden Umgebung zurechtzufinden. Mit nur den Kleidern am Leib und fragmentarischen Erinnerungen spricht er Deutsch. In einer verlassenen Mühle trifft er Valentina und den verstörten Roddy, ebenfalls Flüchtlinge aus Osteuropa. Simon möchte für die beiden sorgen und eine neue Existenz aufbauen. Gemeinsam beginnt ihre lange, beschwerliche Reise. Alle drei sind traumatisiert und ohne Angehörige, leben in ständiger Angst vor Entdeckung und hoffen auf eine bessere Zukunft. Simon erinnert sich oft an seine erste Nacht im Freien und die dunklen Bilder seiner Vergangenheit. Er findet Arbeit in einem Fahrradladen, wo der alte Besitzer ihnen bei der Legalisierung helfen möchte, doch der Alltag bleibt ein Kampf. Nach einem Streit läuft Roddy weg, und Valentina und Simon suchen verzweifelt nach dem Jungen. Trotz ihrer Nähe driftet das Paar während der Suche auseinander. Valentina sehnt sich nach dem Leben in der Stadt, während Simon von seinen Erinnerungen gequält wird. Als Valentina zu ihm zurückkehrt, schöpft er neuen Mut. Die Begegnung mit der vierzehnjährigen Kari, die mit Simon in derselben Flüchtlingsgruppe kam, bringt den Traum einer Familie in greifbare Nähe – vorausgesetzt, sie finden Roddy. Koch schafft es, die Atmosphäre und das soziale Gefüge dieser kleinen Gruppe in der deutschen Gegenwart lebendig werden zu lassen.