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Die Jahre aus Blei

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Italien in den 70er Jahren: Die Anschläge der Roten Brigaden fordern zahlreiche Todesopfer. 1978 wird der ehemalige Ministerpräsident Aldo Moro entführt und ermordet; die Beweggründe sind bis heute unklar. Vor diesem realen Hintergrund erzählt Roberto Cotroneo eine fiktionale, aber wahrscheinliche Geschichte. Cristiano Costantini und Giulia Moresco kreuzen sich immer wieder in diesen turbulenten Jahren. Sie stammen aus unterschiedlichen Elternhäusern: Giulias Vater ist ein unnachgiebiger Kommunist und Mitglied der KPI, während Cristianos Vater Faschist ist und für den italienischen Geheimdienst spioniert. Giulia wird unwissentlich in die Entführung von Aldo Moro verwickelt. Cristiano, aus Protest gegen seinen Vater, schließt sich dem bewaffneten Kampf an und taucht unter. 30 Jahre später lebt Cristiano unter falschem Namen in Argentinien. Giulia entdeckt ein Bekenntnisschreiben von Cristianos Vater, das die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen lässt. Der Vater wusste von den Aktivitäten seines Sohnes und lenkte ihn, damit seine Taten der Rechten dienten. Giulia übermittelt das Bekenntnis an Cristiano, der gezwungen ist, nach Europa zurückzukehren und sich seiner Vergangenheit zu stellen – mit ungewissem Ausgang. „Eine atemberaubende Geschichte, die hinter den Terroristen ein ausgedehntes Netz diverser Geheimdienste vermutet.“ Umberto Eco.

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Die Jahre aus Blei, Roberto Cotroneo

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Jahre aus Blei
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
ISBN10
3458174796
ISBN13
9783458174790
Seria
Oryginalna nazwa
Il vento dell'odio
Ocena
3 z 5
Opis
Italien in den 70er Jahren: Die Anschläge der Roten Brigaden fordern zahlreiche Todesopfer. 1978 wird der ehemalige Ministerpräsident Aldo Moro entführt und ermordet; die Beweggründe sind bis heute unklar. Vor diesem realen Hintergrund erzählt Roberto Cotroneo eine fiktionale, aber wahrscheinliche Geschichte. Cristiano Costantini und Giulia Moresco kreuzen sich immer wieder in diesen turbulenten Jahren. Sie stammen aus unterschiedlichen Elternhäusern: Giulias Vater ist ein unnachgiebiger Kommunist und Mitglied der KPI, während Cristianos Vater Faschist ist und für den italienischen Geheimdienst spioniert. Giulia wird unwissentlich in die Entführung von Aldo Moro verwickelt. Cristiano, aus Protest gegen seinen Vater, schließt sich dem bewaffneten Kampf an und taucht unter. 30 Jahre später lebt Cristiano unter falschem Namen in Argentinien. Giulia entdeckt ein Bekenntnisschreiben von Cristianos Vater, das die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen lässt. Der Vater wusste von den Aktivitäten seines Sohnes und lenkte ihn, damit seine Taten der Rechten dienten. Giulia übermittelt das Bekenntnis an Cristiano, der gezwungen ist, nach Europa zurückzukehren und sich seiner Vergangenheit zu stellen – mit ungewissem Ausgang. „Eine atemberaubende Geschichte, die hinter den Terroristen ein ausgedehntes Netz diverser Geheimdienste vermutet.“ Umberto Eco.