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Home Boy

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»Ein kluges, zu Herzen gehendes Debüt, das Entwicklungs-, Abenteuer- und New-York-Roman in einem ist.« New York Times AC, Jimbo und Chuck – drei junge Pakistanis erobern New York City. Mit den Fingern stets am Puls der großen Weltdialektik, genießen sie alle Freiheiten, die ihnen die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten bietet – bis ihre Welt durch ein erschütterndes Ereignis aus den Fugen gerät. Voller Herzblut, mit schnellen Dialogen, Wortwitz und Ironie erzählt »Home Boy« vom ausschweifenden Leben dreier »Metrostanis« in New York City, aber auch, wie der 11. September ihrem Traum vom freien Amerika ein plötzliches Ende bereitet. Als das wachsende Ressentiment unter den New Yorkern gegen alles vermeintlich Muslimische in offene Aggression umschlägt, geschieht das Unvermeidliche: Auf der Suche nach einem vermissten Freund, der auf dem Land ein gatsbyhaftes Leben führt, geraten die drei unter Terrorverdacht, werden verhaftet, nach einem 48-Stunden-Verhör aber wieder entlassen. Dennoch sitzen Schock und Verunsicherung tief. Für Chuck, den Ich-Erzähler, beginnt eine schwere, aber immer von Optimismus geleitete Suche nach Identität, einer neuen inneren Heimat. Sein Weg dorthin wird vom Slam-Poeten H. M. Naqvi in eine herrlich wilde Geschichte über das Erwachsenwerden verpackt, die ergreifend und komisch zugleich ist.

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Home Boy, Husain M. Naqvi

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

1,0
Słaba
1 Ocena

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Tytuł
Home Boy
Język
angielski
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
ISBN10
3462042475
ISBN13
9783462042474
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Home boy
Ocena
1 z 5
Opis
»Ein kluges, zu Herzen gehendes Debüt, das Entwicklungs-, Abenteuer- und New-York-Roman in einem ist.« New York Times AC, Jimbo und Chuck – drei junge Pakistanis erobern New York City. Mit den Fingern stets am Puls der großen Weltdialektik, genießen sie alle Freiheiten, die ihnen die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten bietet – bis ihre Welt durch ein erschütterndes Ereignis aus den Fugen gerät. Voller Herzblut, mit schnellen Dialogen, Wortwitz und Ironie erzählt »Home Boy« vom ausschweifenden Leben dreier »Metrostanis« in New York City, aber auch, wie der 11. September ihrem Traum vom freien Amerika ein plötzliches Ende bereitet. Als das wachsende Ressentiment unter den New Yorkern gegen alles vermeintlich Muslimische in offene Aggression umschlägt, geschieht das Unvermeidliche: Auf der Suche nach einem vermissten Freund, der auf dem Land ein gatsbyhaftes Leben führt, geraten die drei unter Terrorverdacht, werden verhaftet, nach einem 48-Stunden-Verhör aber wieder entlassen. Dennoch sitzen Schock und Verunsicherung tief. Für Chuck, den Ich-Erzähler, beginnt eine schwere, aber immer von Optimismus geleitete Suche nach Identität, einer neuen inneren Heimat. Sein Weg dorthin wird vom Slam-Poeten H. M. Naqvi in eine herrlich wilde Geschichte über das Erwachsenwerden verpackt, die ergreifend und komisch zugleich ist.