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Engelbert Steller ist ein leidenschaftlicher Bücherliebhaber, der in seinem turmähnlichen Haus einen kleinen Buchladen betreibt. Sein Leben wirkt nach außen hin ereignislos: Mit 56 Jahren ist er unverheiratet und ein verschrobener Einzelgänger. Eine besondere Verbindung hat er zu seiner Kundin, der Lebensberaterin Christa Krön, mit der er sich über Literatur, Psychoanalyse und ungeschriebene Bücher austauscht. Obwohl zwischen ihnen eine vorbestimmte Liebesbeziehung entstehen könnte, zieht es Steller vor, sich in seine Fantasiewelt zurückzuziehen und ein zweites Leben zu entwerfen, in dem er sich als Pascal Seibold imaginiert. Er vergräbt sich in Notizzetteln und Skizzenbüchern, bis eines Tages seine Welt buchstäblich zusammenbricht. Ein Zitat, das er einst abgeschrieben hat, kommt ihm in den Sinn: „Was mir schön erscheint und was ich machen möchte, ist ein Buch über nichts, ein Buch ohne äußere Bindung, das sich selbst durch die innere Kraft seines Stils trägt... ein Buch, das fast kein Sujet hätte.“ Dies stammt von Gustave Flaubert, und während er darüber nachdenkt, wird ihm klar, dass er einfach wieder anfangen möchte zu schreiben.
Zakup książki
Von allem Ende an, Friedrich Hahn
- Język
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 1,42 zł
Metody płatności
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- Tytuł
- Von allem Ende an
- Podtytuł
- Roman
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Friedrich Hahn
- Wydawca
- Innsbruck Univ. Press
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 151
- ISBN10
- 3902719737
- ISBN13
- 9783902719737
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Engelbert Steller ist ein leidenschaftlicher Bücherliebhaber, der in seinem turmähnlichen Haus einen kleinen Buchladen betreibt. Sein Leben wirkt nach außen hin ereignislos: Mit 56 Jahren ist er unverheiratet und ein verschrobener Einzelgänger. Eine besondere Verbindung hat er zu seiner Kundin, der Lebensberaterin Christa Krön, mit der er sich über Literatur, Psychoanalyse und ungeschriebene Bücher austauscht. Obwohl zwischen ihnen eine vorbestimmte Liebesbeziehung entstehen könnte, zieht es Steller vor, sich in seine Fantasiewelt zurückzuziehen und ein zweites Leben zu entwerfen, in dem er sich als Pascal Seibold imaginiert. Er vergräbt sich in Notizzetteln und Skizzenbüchern, bis eines Tages seine Welt buchstäblich zusammenbricht. Ein Zitat, das er einst abgeschrieben hat, kommt ihm in den Sinn: „Was mir schön erscheint und was ich machen möchte, ist ein Buch über nichts, ein Buch ohne äußere Bindung, das sich selbst durch die innere Kraft seines Stils trägt... ein Buch, das fast kein Sujet hätte.“ Dies stammt von Gustave Flaubert, und während er darüber nachdenkt, wird ihm klar, dass er einfach wieder anfangen möchte zu schreiben.


