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Mordsmütter

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Wer sich heute tollkühn für das Abenteuer „Kind“ entscheidet, erntet dafür oft nur Kopfschütteln und Häme. Mutterschaft ist Armutsrisiko Nummer eins. Je mehr Kinder, desto schlimmer. Zu knapper Kasse und frustiger Fron kommen biestige Blagen, flüchtige Väter, neidische Nächste – ein dorniges Dasein! Für neunundzwanzig hochkarätige AutorInnen ein Füllhorn an nachdenklich stimmenden, bösen und augenzwinkernden Geschichten, die in dem vorliegenden Band zu einem bunten Strauß Neu(e)Rosen gebunden werden. Allen voran die Ladies of Crime Ingrid Noll, Sabine Deitmer und viele andere KrimiautorInnen aus dem Netzwerk „Mörderische Schwestern“ wie Sandra Lüpkes, Judith Merchant, Ulla Lessmann. Auch Männer haben aufwühlende „Mordsmütter“-Geschichten zu erzählen: Das beweisen Carsten Sebastian Henn, Thomas Nommensen, Myk Jung und andere. Sie riskieren den Blick hinter die Fassade der Familienidylle, hinterfragen das „Mutterglück“ und räumen mit dem Vorurteil auf, wir Mütter hätten den Zeitgeist verschlafen. Ganz ohne Staub- und Augenwischerei.

Zakup książki

Mordsmütter, Mechthild Zimmermann

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,30 zł

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Tytuł
Mordsmütter
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3941970062
ISBN13
9783941970069
Seria
Tagi
Opis
Wer sich heute tollkühn für das Abenteuer „Kind“ entscheidet, erntet dafür oft nur Kopfschütteln und Häme. Mutterschaft ist Armutsrisiko Nummer eins. Je mehr Kinder, desto schlimmer. Zu knapper Kasse und frustiger Fron kommen biestige Blagen, flüchtige Väter, neidische Nächste – ein dorniges Dasein! Für neunundzwanzig hochkarätige AutorInnen ein Füllhorn an nachdenklich stimmenden, bösen und augenzwinkernden Geschichten, die in dem vorliegenden Band zu einem bunten Strauß Neu(e)Rosen gebunden werden. Allen voran die Ladies of Crime Ingrid Noll, Sabine Deitmer und viele andere KrimiautorInnen aus dem Netzwerk „Mörderische Schwestern“ wie Sandra Lüpkes, Judith Merchant, Ulla Lessmann. Auch Männer haben aufwühlende „Mordsmütter“-Geschichten zu erzählen: Das beweisen Carsten Sebastian Henn, Thomas Nommensen, Myk Jung und andere. Sie riskieren den Blick hinter die Fassade der Familienidylle, hinterfragen das „Mutterglück“ und räumen mit dem Vorurteil auf, wir Mütter hätten den Zeitgeist verschlafen. Ganz ohne Staub- und Augenwischerei.