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Alles ohne Lena

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An einem Frühlingsmorgen im April nimmt Lena sich das Leben, indem sie vor einen Zug springt. Bas, ihr acht Jahre jüngerer Bruder, bleibt mit seinen Eltern allein zurück und ist ratlos, wie es weitergehen soll. An diesem letzten Morgen sagt Lena zu Bas: „Spiel nachher ein Lied für mich“. In den letzten Monaten war Bas für Lena nicht mehr nur der nervige Bruder; sie vertraute ihm zunehmend, erzählte von Freunden und schlich sich nachts mit ihren Freundinnen aus dem Haus. Lena versuchte, Bas für ihre Lieblingsmusik zu begeistern, auch wenn er oft von ihr zurechtgewiesen wurde. Sie war impulsiv, hatte aber auch stille Momente des Zweifels. Nach Lenas Tod fragt sich Bas, wie lange das Vermissen anhalten wird, während seine Eltern ständig die Frage „Warum?“ quält. Er erinnert sich an gemeinsame Familienmomente, in denen sie gelacht haben, aber auch an Situationen, in denen Lena mit ihrem Verhalten die Familie zur Verzweiflung brachte. Bas denkt oft, es sei für seine Eltern am schlimmsten. Er führt sein Leben fort: Schwimmen, Gitarre spielen und Musik in Lenas Zimmer hören. Während seine Eltern über Lena reden wollen, möchte er das nicht immer. Der Sommer und der Urlaub stehen bevor, und als sie zu dritt im Auto sitzen, fühlt es sich anders an. Vielleicht wird es doch möglich sein, ohne Lena weiterzumachen.

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Alles ohne Lena, Stefan Boonen

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Alles ohne Lena
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3841501249
ISBN13
9783841501240
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
An einem Frühlingsmorgen im April nimmt Lena sich das Leben, indem sie vor einen Zug springt. Bas, ihr acht Jahre jüngerer Bruder, bleibt mit seinen Eltern allein zurück und ist ratlos, wie es weitergehen soll. An diesem letzten Morgen sagt Lena zu Bas: „Spiel nachher ein Lied für mich“. In den letzten Monaten war Bas für Lena nicht mehr nur der nervige Bruder; sie vertraute ihm zunehmend, erzählte von Freunden und schlich sich nachts mit ihren Freundinnen aus dem Haus. Lena versuchte, Bas für ihre Lieblingsmusik zu begeistern, auch wenn er oft von ihr zurechtgewiesen wurde. Sie war impulsiv, hatte aber auch stille Momente des Zweifels. Nach Lenas Tod fragt sich Bas, wie lange das Vermissen anhalten wird, während seine Eltern ständig die Frage „Warum?“ quält. Er erinnert sich an gemeinsame Familienmomente, in denen sie gelacht haben, aber auch an Situationen, in denen Lena mit ihrem Verhalten die Familie zur Verzweiflung brachte. Bas denkt oft, es sei für seine Eltern am schlimmsten. Er führt sein Leben fort: Schwimmen, Gitarre spielen und Musik in Lenas Zimmer hören. Während seine Eltern über Lena reden wollen, möchte er das nicht immer. Der Sommer und der Urlaub stehen bevor, und als sie zu dritt im Auto sitzen, fühlt es sich anders an. Vielleicht wird es doch möglich sein, ohne Lena weiterzumachen.