Bookbot

Mama Cool

Ocena książki

Parametry

  • 311 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Auszug»Lisa legte das kleine weiße Stäbchen auf den Waschbeckenrand. Dann ging sie hinaus. Gemeinsam mit Fred wartete sie, bis die vorgeschriebenen fünf Minuten um waren. Es schien ewig zu dauern, keiner traute sich etwas zu sagen. Innerlich bereitete sich Lisa auf ›keinen Kreis‹ vor, damit sie nicht zu traurig war, wenn es tatsächlich dieses Mal noch nicht funktioniert hatte. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie Fred. Auch wenn er nichts sagte, wusste sie, dass es ihm genauso ging. Nach gefühlten zehn Stunden nahmen sie sich an der Hand und gingen ins Bad. Fred erhaschte als Erster den Blick auf das Orakel: ›Kreis.‹ Lisa musste erst überlegen, was das bedeutete. ›Kreis?‹ Fred drehte sich zu ihr um, umarmte sie und hob sie in die Luft. ›Ja, Kreis!‹ Er hatte Tränen in den Augen und auch Lisa musste heulen vor Glück. ›Was machen wir jetzt?‹, fragte sie. Fred überlegte. ›Normalerweise würden wir jetzt ’ne Flasche aufmachen und feiern.‹ ›Tja, normalerweise. Aber ab jetzt ist nix mehr normal.‹«

Zakup książki

Mama Cool, Wiebke Busch

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
10,58 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Mama Cool
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
311
ISBN10
3862651428
ISBN13
9783862651429
Seria
Kategorie
Ocena
3,5 z 5
Opis
Auszug»Lisa legte das kleine weiße Stäbchen auf den Waschbeckenrand. Dann ging sie hinaus. Gemeinsam mit Fred wartete sie, bis die vorgeschriebenen fünf Minuten um waren. Es schien ewig zu dauern, keiner traute sich etwas zu sagen. Innerlich bereitete sich Lisa auf ›keinen Kreis‹ vor, damit sie nicht zu traurig war, wenn es tatsächlich dieses Mal noch nicht funktioniert hatte. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie Fred. Auch wenn er nichts sagte, wusste sie, dass es ihm genauso ging. Nach gefühlten zehn Stunden nahmen sie sich an der Hand und gingen ins Bad. Fred erhaschte als Erster den Blick auf das Orakel: ›Kreis.‹ Lisa musste erst überlegen, was das bedeutete. ›Kreis?‹ Fred drehte sich zu ihr um, umarmte sie und hob sie in die Luft. ›Ja, Kreis!‹ Er hatte Tränen in den Augen und auch Lisa musste heulen vor Glück. ›Was machen wir jetzt?‹, fragte sie. Fred überlegte. ›Normalerweise würden wir jetzt ’ne Flasche aufmachen und feiern.‹ ›Tja, normalerweise. Aber ab jetzt ist nix mehr normal.‹«