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Fließendes Land

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  • 160 stron
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„Fließendes Land” ist vielleicht Angelika Overaths persönlichstes Buch: eine Reise in die eigene Vergangenheit, in andere Länder und Kulturen sowie in die Welt des Schreibens. Ihre Geschichten berichten von Begegnungen mit ungewöhnlichen Menschen und gewähren Einblicke in die Werkstatt der Reporterin und Schriftstellerin. Aus verschiedenartigen Prosastücken, Erinnerungen, Reisebildern, Reportagen und Essays entfaltet sich ein besonderer Kontinent der Wahrnehmung. Schreiben wird hier als eine Form des Reisens dargestellt. Overath kehrt zurück ins verlorene Atlantis ihrer Kindheit und Jugend, erzählt von Verheißung und Scham, von väterlichen Fußballritualen und den Irritationen erster Sexualität unter Kirschbäumen. Zudem thematisiert sie das Unterwegssein und nimmt uns mit zu den Lagunen Tahitis, an den Strand der Nordseeinsel Vlieland, in die Herengracht von Amsterdam, wo jüdische Kinder versteckt wurden, und in ein Londoner Museum vor van Goghs südfranzösischem Stuhl. Immer wieder fragt sie, was Wirklichkeit ausmacht und wie die fließenden Grenzen zwischen gelebtem Moment und Traum, Glückserfahrung und Angst verlaufen. So wird das Schreiben zum Mittel der Wahrnehmung und Overaths Texte zur Landnahme der Realität durch die Phantasie.

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Fließendes Land, Angelika Overath

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Fließendes Land
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
363087391X
ISBN13
9783630873916
Seria
Kategorie
Opis
„Fließendes Land” ist vielleicht Angelika Overaths persönlichstes Buch: eine Reise in die eigene Vergangenheit, in andere Länder und Kulturen sowie in die Welt des Schreibens. Ihre Geschichten berichten von Begegnungen mit ungewöhnlichen Menschen und gewähren Einblicke in die Werkstatt der Reporterin und Schriftstellerin. Aus verschiedenartigen Prosastücken, Erinnerungen, Reisebildern, Reportagen und Essays entfaltet sich ein besonderer Kontinent der Wahrnehmung. Schreiben wird hier als eine Form des Reisens dargestellt. Overath kehrt zurück ins verlorene Atlantis ihrer Kindheit und Jugend, erzählt von Verheißung und Scham, von väterlichen Fußballritualen und den Irritationen erster Sexualität unter Kirschbäumen. Zudem thematisiert sie das Unterwegssein und nimmt uns mit zu den Lagunen Tahitis, an den Strand der Nordseeinsel Vlieland, in die Herengracht von Amsterdam, wo jüdische Kinder versteckt wurden, und in ein Londoner Museum vor van Goghs südfranzösischem Stuhl. Immer wieder fragt sie, was Wirklichkeit ausmacht und wie die fließenden Grenzen zwischen gelebtem Moment und Traum, Glückserfahrung und Angst verlaufen. So wird das Schreiben zum Mittel der Wahrnehmung und Overaths Texte zur Landnahme der Realität durch die Phantasie.