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Zu spät geschaltet

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„Zu spät geschaltet“ ist die extrem witzige Geschichte eines Mannes, der das Rennradfahren entdeckt und darüber manch anderes aus dem Blickfeld verliert. Die Story dieses Rennrad-Romans kommt allen bekannt vor, die ihr Herz an dieses Sportgerät verloren haben und die Symptome des Rennradwahns an sich selbst diagnostizieren: Es beginnt mit Herzklopfen, schnell bricht offene Begeisterung aus. Unausweichlich folgen die Perspektivenverengung, der masochistische Wiederholungszwang, schließlich die Umkrempelung der Persönlichkeit. So ist das mit dem Rennradbazillus – wer ihn sich einfängt, ist früher oder später für den Rest der Welt verloren ... Marbod Jaeger ist einer von denen, die ihr Leben um die Ausfahrten mit und ohne Trainingsgruppe herum organisieren. Arbeitsstellen werden nach Anfahrtsweg bewertet (ab 30 km akzeptabel), Urlaube nach Rennkalendern organisiert, Liebesbeziehungen vorzugsweise über das Trainingsgerät geknüpft. Denn echte Hobbyisten wissen: Nichts auf der Welt ist von irgendeiner Bedeutung, außer den Stunden auf dem Rennrad.

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Zu spät geschaltet, Marbod Jaeger

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

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Tytuł
Zu spät geschaltet
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
ISBN10
3768853462
ISBN13
9783768853460
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
„Zu spät geschaltet“ ist die extrem witzige Geschichte eines Mannes, der das Rennradfahren entdeckt und darüber manch anderes aus dem Blickfeld verliert. Die Story dieses Rennrad-Romans kommt allen bekannt vor, die ihr Herz an dieses Sportgerät verloren haben und die Symptome des Rennradwahns an sich selbst diagnostizieren: Es beginnt mit Herzklopfen, schnell bricht offene Begeisterung aus. Unausweichlich folgen die Perspektivenverengung, der masochistische Wiederholungszwang, schließlich die Umkrempelung der Persönlichkeit. So ist das mit dem Rennradbazillus – wer ihn sich einfängt, ist früher oder später für den Rest der Welt verloren ... Marbod Jaeger ist einer von denen, die ihr Leben um die Ausfahrten mit und ohne Trainingsgruppe herum organisieren. Arbeitsstellen werden nach Anfahrtsweg bewertet (ab 30 km akzeptabel), Urlaube nach Rennkalendern organisiert, Liebesbeziehungen vorzugsweise über das Trainingsgerät geknüpft. Denn echte Hobbyisten wissen: Nichts auf der Welt ist von irgendeiner Bedeutung, außer den Stunden auf dem Rennrad.