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Ein Haus voller Narren

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Ein Haus am Yppenplatz in Wien-Ottakring ist Schauplatz von zehn Geschichten, die das Leben schrieb. Geprägt vom turbulenten Treiben am Yppen- und Brunnenmarkt sowie von den starken Migrationsbewegungen und der städtischen Bautätigkeit entstand hier ein Mikrokosmos, der durchaus auch als Stimmungsbarometer des Weltgeschehens herangezogen werden kann. Bunt, laut und voller verschiedener Gerüche ist die Marktwelt – unterschiedlichster sozialer und geografischer Herkunft sind die ansässigen Menschen. Eine lebendige Kunstszene kann unter solchen Umständen kaum Fuß fassen, die Armut ist zu groß, der Überlebenskampf hat Vorrang. Anfänglich gestützt durch den Zuzug einiger Künstler in das besagte Haus am Yppenplatz – besonders ist hier der Dramatiker Werner Schwab zu nennen – sowie nicht zuletzt durch zahlreiche Kunstinitiativen des Hausbesitzers und Autors konnte sich aber dennoch ein permanentes Kunstgeschehen in diesem Teil Ottakrings etablieren. Als misstrauisch beäugter, neu hinzugezogener Eigentümer des Wohnhauses erzählt Bernd Höfer in diesem Band abwechslungsreiche Begebenheiten rund um dessen Bewohner, die sich wie Details eines Sittengemäldes zueinanderfügen.

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Ein Haus voller Narren, Bernd Höfer

Język
Rok wydania
2012
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Tytuł
Ein Haus voller Narren
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
ISBN10
3990280821
ISBN13
9783990280829
Seria
Opis
Ein Haus am Yppenplatz in Wien-Ottakring ist Schauplatz von zehn Geschichten, die das Leben schrieb. Geprägt vom turbulenten Treiben am Yppen- und Brunnenmarkt sowie von den starken Migrationsbewegungen und der städtischen Bautätigkeit entstand hier ein Mikrokosmos, der durchaus auch als Stimmungsbarometer des Weltgeschehens herangezogen werden kann. Bunt, laut und voller verschiedener Gerüche ist die Marktwelt – unterschiedlichster sozialer und geografischer Herkunft sind die ansässigen Menschen. Eine lebendige Kunstszene kann unter solchen Umständen kaum Fuß fassen, die Armut ist zu groß, der Überlebenskampf hat Vorrang. Anfänglich gestützt durch den Zuzug einiger Künstler in das besagte Haus am Yppenplatz – besonders ist hier der Dramatiker Werner Schwab zu nennen – sowie nicht zuletzt durch zahlreiche Kunstinitiativen des Hausbesitzers und Autors konnte sich aber dennoch ein permanentes Kunstgeschehen in diesem Teil Ottakrings etablieren. Als misstrauisch beäugter, neu hinzugezogener Eigentümer des Wohnhauses erzählt Bernd Höfer in diesem Band abwechslungsreiche Begebenheiten rund um dessen Bewohner, die sich wie Details eines Sittengemäldes zueinanderfügen.