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Die Eier meiner Freundin oder 20 Narren

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  • 217 stron
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Ein Kriminalroman mit Mord und Totschlag dient als Rahmen für skurrile „Gschichtln“, die sich nach der Methode „die Puppe im Bauch der Puppe im Bauch der Puppe“ entfalten. Der Autor beschreibt unsere Welt als verrücktes „Narrenhaus“ und führt uns in ein Panoptikum kurioser Figuren und Fakten. In kabarettistischen Zwischenstücken werden die Narren unserer Zeit in angeblichen Selbstzeugnissen und fingierten Interviews präsentiert: Lehrer, Künstler, Politiker, Journalisten und Ärzte. Die Sprache der Narren ist verräterisch und enthüllend. Ein Jugendlicher reflektiert über seine Erfahrungen und die vermeintlichen Ursachen seiner Krankheiten, während „obergescheite“ Ärzte ihm nicht helfen können. Der Übermensch soll sich selbst aus dem Sumpf ziehen, ohne Medikamente, sondern durch die Heilkraft des Universums. Der Protagonist sieht sich als Waldläufer, der die Energien aus der Natur schöpfen möchte. Wie kann man dem Narrenhaus unserer Welt anders begegnen als mit Humor und verzweifeltem Sarkasmus? Die philanthropisch-humanistische Grundhaltung des Ich-Erzählers scheitert letztlich an der Absurdität menschlicher Existenz, was zu einer überraschenden Wendung führt.

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Die Eier meiner Freundin oder 20 Narren, Reinhard Stockinger

Język
Rok wydania
2012
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Tytuł
Die Eier meiner Freundin oder 20 Narren
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Liczba stron
217
ISBN10
3864681987
ISBN13
9783864681981
Seria
Tagi
Opis
Ein Kriminalroman mit Mord und Totschlag dient als Rahmen für skurrile „Gschichtln“, die sich nach der Methode „die Puppe im Bauch der Puppe im Bauch der Puppe“ entfalten. Der Autor beschreibt unsere Welt als verrücktes „Narrenhaus“ und führt uns in ein Panoptikum kurioser Figuren und Fakten. In kabarettistischen Zwischenstücken werden die Narren unserer Zeit in angeblichen Selbstzeugnissen und fingierten Interviews präsentiert: Lehrer, Künstler, Politiker, Journalisten und Ärzte. Die Sprache der Narren ist verräterisch und enthüllend. Ein Jugendlicher reflektiert über seine Erfahrungen und die vermeintlichen Ursachen seiner Krankheiten, während „obergescheite“ Ärzte ihm nicht helfen können. Der Übermensch soll sich selbst aus dem Sumpf ziehen, ohne Medikamente, sondern durch die Heilkraft des Universums. Der Protagonist sieht sich als Waldläufer, der die Energien aus der Natur schöpfen möchte. Wie kann man dem Narrenhaus unserer Welt anders begegnen als mit Humor und verzweifeltem Sarkasmus? Die philanthropisch-humanistische Grundhaltung des Ich-Erzählers scheitert letztlich an der Absurdität menschlicher Existenz, was zu einer überraschenden Wendung führt.