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Lesen und Leben

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  • 292 strony
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In diesem Buch reflektiert ein Literaturwissenschaftler, der sein Berufsleben der Literatur gewidmet hat, nun über das Eigene, ohne das Andere zu vernachlässigen. Es handelt sich nicht um eine durchgehende Selbstbiografie, sondern um eine Memoria, die aus fragmentarischen Erinnerungen besteht. Anstelle eines einheitlichen Lebensmusters entsteht ein Fleckerlteppich aus Erinnerungen, die alphabetisch geordnet sind. Themen wie Kindheit und Jugend in Kärnten, das Studium, Erlebnisse in Amerika der 60er Jahre und in der Sowjetunion 1978 sowie persönliche Erfahrungen mit Kino, Tinnitus und Lampenfieber laden zur Identifikation ein und bieten zugleich individuelle Einblicke in die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Karlheinz Rossbacher agiert als Flaneur seines Gedächtnisses, der literarische Stationen und Assoziationen durchläuft, die auf frühen Leseerlebnissen basieren. Der Leser kann mitgehen, eigene Lektüren reflektieren und dabei nicken, staunen oder zweifeln. Es eröffnet sich die Möglichkeit, Literatur neu zu entdecken und zu verstehen, dass Lesen und Leben eng miteinander verbunden sind. Gelesenes trägt dazu bei, Gelebtes besser zu begreifen.

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Lesen und Leben, Karlheinz Rossbacher

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lesen und Leben
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
292
ISBN10
3701312087
ISBN13
9783701312085
Seria
Kategorie
Opis
In diesem Buch reflektiert ein Literaturwissenschaftler, der sein Berufsleben der Literatur gewidmet hat, nun über das Eigene, ohne das Andere zu vernachlässigen. Es handelt sich nicht um eine durchgehende Selbstbiografie, sondern um eine Memoria, die aus fragmentarischen Erinnerungen besteht. Anstelle eines einheitlichen Lebensmusters entsteht ein Fleckerlteppich aus Erinnerungen, die alphabetisch geordnet sind. Themen wie Kindheit und Jugend in Kärnten, das Studium, Erlebnisse in Amerika der 60er Jahre und in der Sowjetunion 1978 sowie persönliche Erfahrungen mit Kino, Tinnitus und Lampenfieber laden zur Identifikation ein und bieten zugleich individuelle Einblicke in die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Karlheinz Rossbacher agiert als Flaneur seines Gedächtnisses, der literarische Stationen und Assoziationen durchläuft, die auf frühen Leseerlebnissen basieren. Der Leser kann mitgehen, eigene Lektüren reflektieren und dabei nicken, staunen oder zweifeln. Es eröffnet sich die Möglichkeit, Literatur neu zu entdecken und zu verstehen, dass Lesen und Leben eng miteinander verbunden sind. Gelesenes trägt dazu bei, Gelebtes besser zu begreifen.