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Die Gerechtigkeit der Hölle

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Der Bildhauer Jakob Thurner hat nicht mehr lange zu leben und diktiert auf seinem Krankenbett seine Erinnerungen. Diese reichen von seiner Kindheit in einem Tiroler Bergdorf bis zu seinem Aufstieg als Bildhauer und Emailkünstler in Wien. Thurner ist nicht an „schönen Bildern“ interessiert, sondern an der Magie und dem Geheimnis der Kunst. In den späten 1960er Jahren entdeckt er den Computer als „magisches“ Werkzeug, was seine Art, Kunst zu schaffen, revolutioniert. Neben seiner künstlerischen Laufbahn erzählt er von seinem Leben: den Entbehrungen im Ersten Weltkrieg, seiner Beziehung zu Valerie, den politischen Umwälzungen der 1930er Jahre, den Übergriffen der Nazis, seiner Berufung an die Krakauer Akademie und der Flucht vor der Roten Armee. Jakob Thurner ist keine reine Kunstfigur; seine Intentionen basieren auf den Aufzeichnungen des Bildhauers und Computerkünstlers Otto Beckmann. Dennoch ist die Erzählung kein Biographie, sondern ein Künstlerroman. Für einen Künstler zählt nur eines: die Qualität des Werkes. Die Bewertung obliegt den Kritikern und Fachleuten, doch der Künstler selbst ist sein eigener Maßstab. Diese innere Messlatte ist sowohl eine Herausforderung als auch das immense Potential der Kunst. Otto Hans Ressler, 1948 geboren, war in leitenden Funktionen im Grazer und Wiener Dorotheum tätig und ist gerichtlich beeideter Kunstsachverständiger. 1993 gründete er das „Auktionshaus im Kinsky“ in Wien und widmet sich

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Die Gerechtigkeit der Hölle, Otto Hans Ressler

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Gerechtigkeit der Hölle
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
ISBN10
3851672747
ISBN13
9783851672749
Seria
Tagi
Opis
Der Bildhauer Jakob Thurner hat nicht mehr lange zu leben und diktiert auf seinem Krankenbett seine Erinnerungen. Diese reichen von seiner Kindheit in einem Tiroler Bergdorf bis zu seinem Aufstieg als Bildhauer und Emailkünstler in Wien. Thurner ist nicht an „schönen Bildern“ interessiert, sondern an der Magie und dem Geheimnis der Kunst. In den späten 1960er Jahren entdeckt er den Computer als „magisches“ Werkzeug, was seine Art, Kunst zu schaffen, revolutioniert. Neben seiner künstlerischen Laufbahn erzählt er von seinem Leben: den Entbehrungen im Ersten Weltkrieg, seiner Beziehung zu Valerie, den politischen Umwälzungen der 1930er Jahre, den Übergriffen der Nazis, seiner Berufung an die Krakauer Akademie und der Flucht vor der Roten Armee. Jakob Thurner ist keine reine Kunstfigur; seine Intentionen basieren auf den Aufzeichnungen des Bildhauers und Computerkünstlers Otto Beckmann. Dennoch ist die Erzählung kein Biographie, sondern ein Künstlerroman. Für einen Künstler zählt nur eines: die Qualität des Werkes. Die Bewertung obliegt den Kritikern und Fachleuten, doch der Künstler selbst ist sein eigener Maßstab. Diese innere Messlatte ist sowohl eine Herausforderung als auch das immense Potential der Kunst. Otto Hans Ressler, 1948 geboren, war in leitenden Funktionen im Grazer und Wiener Dorotheum tätig und ist gerichtlich beeideter Kunstsachverständiger. 1993 gründete er das „Auktionshaus im Kinsky“ in Wien und widmet sich