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Galerie der Namenlosen

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Große Portraits begleiten uns und werden Teil unserer Erinnerungen. Wir bewundern Details wie den Glanz der Augen und die Kraft eines Kostüms, doch die Neugier plagt uns, wenn wir die Namen der Dargestellten nicht kennen. Viele Portraits bleiben namenlos, oft schlicht als 'Unknown sitter' vermerkt. Daher baten wir Autoren, diesen 'Namenlosen' Geschichten und Steckbriefe zu verleihen, um ihnen einen literarischen Taufschein zu geben. So entstanden 15 Fiktionen, die dazu einladen, die bewunderten Portraits erneut zu betrachten. In einem persönlichen Brief wird die Beziehung zur Kunst reflektiert. Ein Autor erinnert sich an eine Begegnung mit Robert Gernhardt, der ihm die fehlende Kunstinteresse attestierte. Er berichtet von einer Einladung zur Buchvorstellung in Hamburg und der Bitte, eine bestimmte Person mitzubringen, die er jedoch nicht erfüllte. Die Schilderung eines Hauses, das als schlicht und unauffällig beschrieben wird, führt zu Erinnerungen an eine Preisverleihung, bei der er einem amerikanischen Verleger einen klugen Schauspieler vorstellt. Der Brief endet mit herzlichen Grüßen und einer persönlichen Note, die die Verbindung zwischen den Beteiligten unterstreicht. Ein P.S. erinnert daran, dass kein Brief ohne eine zusätzliche Bemerkung auskommt, was dem Text eine humorvolle Note verleiht.

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Galerie der Namenlosen, Elke Schmitter

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Galerie der Namenlosen
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
103
ISBN10
3981318447
ISBN13
9783981318449
Seria
Kategorie
Ocena
2 z 5
Opis
Große Portraits begleiten uns und werden Teil unserer Erinnerungen. Wir bewundern Details wie den Glanz der Augen und die Kraft eines Kostüms, doch die Neugier plagt uns, wenn wir die Namen der Dargestellten nicht kennen. Viele Portraits bleiben namenlos, oft schlicht als 'Unknown sitter' vermerkt. Daher baten wir Autoren, diesen 'Namenlosen' Geschichten und Steckbriefe zu verleihen, um ihnen einen literarischen Taufschein zu geben. So entstanden 15 Fiktionen, die dazu einladen, die bewunderten Portraits erneut zu betrachten. In einem persönlichen Brief wird die Beziehung zur Kunst reflektiert. Ein Autor erinnert sich an eine Begegnung mit Robert Gernhardt, der ihm die fehlende Kunstinteresse attestierte. Er berichtet von einer Einladung zur Buchvorstellung in Hamburg und der Bitte, eine bestimmte Person mitzubringen, die er jedoch nicht erfüllte. Die Schilderung eines Hauses, das als schlicht und unauffällig beschrieben wird, führt zu Erinnerungen an eine Preisverleihung, bei der er einem amerikanischen Verleger einen klugen Schauspieler vorstellt. Der Brief endet mit herzlichen Grüßen und einer persönlichen Note, die die Verbindung zwischen den Beteiligten unterstreicht. Ein P.S. erinnert daran, dass kein Brief ohne eine zusätzliche Bemerkung auskommt, was dem Text eine humorvolle Note verleiht.