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Hasenstab

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  • 304 strony
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Der Roman erzählt das abenteuerliche Leben des Wilderers Johann Adam Hasenstab. Nach seiner Flucht aus der Gefangenschaft eines holländischen Schiffs in Ostasien überquert er die malaiische Halbinsel zu Fuß. Ein Weiser nimmt ihn auf einem Reitochsen mit, und in einem Dorf einer Jäger- und Sammler-Gesellschaft erfährt er von der tiefen Verbundenheit der Waldmenschen mit der Natur. Als blinder Passagier gelangt Hasenstab in den Bauch eines Schiffs, wo er in der Dunkelheit mit den Stimmen von Menschen aus seiner Vergangenheit fiktive Gespräche führt. Im Dialog mit dem Pfarrer lehnt er Gott ab, während der Förster ihn verhöhnt und seine Frau ihm seltsame Andeutungen macht. In Hamburg verlässt er das Schiff und macht sich zu Fuß auf den Weg zurück in sein Heimatdorf, wo er von Soldaten gefangen genommen, aber entkommt. Eine geheimnisvolle Frau im Wald prophezeit ihm, dass Menschen wie er, die von Wut getrieben sind, oft früh sterben. Zurück im Spessart beginnt er erneut zu wildern, zieht mit seiner Frau in ein Versteck und spielt Förster und Jagdgehilfen Streiche. Doch in einem Kampf mit mehreren Jagdaufsehern verliert Adam die Übersicht, während die Stimmen aus dem Schiffsbauch wieder in sein Bewusstsein dringen.

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Hasenstab, Joachim Braun

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hasenstab
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3943528820
ISBN13
9783943528824
Seria
Tagi
Opis
Der Roman erzählt das abenteuerliche Leben des Wilderers Johann Adam Hasenstab. Nach seiner Flucht aus der Gefangenschaft eines holländischen Schiffs in Ostasien überquert er die malaiische Halbinsel zu Fuß. Ein Weiser nimmt ihn auf einem Reitochsen mit, und in einem Dorf einer Jäger- und Sammler-Gesellschaft erfährt er von der tiefen Verbundenheit der Waldmenschen mit der Natur. Als blinder Passagier gelangt Hasenstab in den Bauch eines Schiffs, wo er in der Dunkelheit mit den Stimmen von Menschen aus seiner Vergangenheit fiktive Gespräche führt. Im Dialog mit dem Pfarrer lehnt er Gott ab, während der Förster ihn verhöhnt und seine Frau ihm seltsame Andeutungen macht. In Hamburg verlässt er das Schiff und macht sich zu Fuß auf den Weg zurück in sein Heimatdorf, wo er von Soldaten gefangen genommen, aber entkommt. Eine geheimnisvolle Frau im Wald prophezeit ihm, dass Menschen wie er, die von Wut getrieben sind, oft früh sterben. Zurück im Spessart beginnt er erneut zu wildern, zieht mit seiner Frau in ein Versteck und spielt Förster und Jagdgehilfen Streiche. Doch in einem Kampf mit mehreren Jagdaufsehern verliert Adam die Übersicht, während die Stimmen aus dem Schiffsbauch wieder in sein Bewusstsein dringen.