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Gabriele Münter

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In dieser faszinierenden Biografie malt Stefanie Schröder ein einfühlsames Bild von Gabriele Münter, einer starken Frau im Spannungsfeld zwischen Selbstverwirklichung und gesellschaftlichen Konventionen zur Jahrhundertwende. Münter (1877-1962) war nicht nur eine talentierte Künstlerin, sondern auch die Partnerin von Wassily Kandinsky, mit dem sie eine einzigartige Liebesgeschichte teilt. Gemeinsam trotzen sie den Widerständen ihrer Zeit, doch letztlich verlieren sie sich. Fast fünfzehn Jahre lebt Münter im Schatten Kandinskys und lernt von seinem Genie. Der Erste Weltkrieg führt zur Trennung, als Kandinsky nach Russland zurückkehrt und Münter nach Stockholm auswandert. Trotz der damaligen Hindernisse für Frauen in der Kunst verfolgt sie mutig ihren Traum, Malerin zu werden. An der Münchener Privatschule „Phalanx“ lernt sie bei Kandinsky, der sie als Muse und kreative Kraft schätzt. Sie unterstützt ihn bei der Gründung der Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter“. Nach dem Krieg kann sie erst 1927 wieder ausdrucksstark malen, wird jedoch von den Nationalsozialisten als „entartet“ verfolgt. Schröder eröffnet sensibel das Seelen- und Künstlerleben dieser beiden untrennbaren Persönlichkeiten, ergänzt durch zahlreiche schwarz-weiß Fotografien und Abbildungen.

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Gabriele Münter, Stefanie Schröder

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gabriele Münter
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3451383144
ISBN13
9783451383144
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
In dieser faszinierenden Biografie malt Stefanie Schröder ein einfühlsames Bild von Gabriele Münter, einer starken Frau im Spannungsfeld zwischen Selbstverwirklichung und gesellschaftlichen Konventionen zur Jahrhundertwende. Münter (1877-1962) war nicht nur eine talentierte Künstlerin, sondern auch die Partnerin von Wassily Kandinsky, mit dem sie eine einzigartige Liebesgeschichte teilt. Gemeinsam trotzen sie den Widerständen ihrer Zeit, doch letztlich verlieren sie sich. Fast fünfzehn Jahre lebt Münter im Schatten Kandinskys und lernt von seinem Genie. Der Erste Weltkrieg führt zur Trennung, als Kandinsky nach Russland zurückkehrt und Münter nach Stockholm auswandert. Trotz der damaligen Hindernisse für Frauen in der Kunst verfolgt sie mutig ihren Traum, Malerin zu werden. An der Münchener Privatschule „Phalanx“ lernt sie bei Kandinsky, der sie als Muse und kreative Kraft schätzt. Sie unterstützt ihn bei der Gründung der Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter“. Nach dem Krieg kann sie erst 1927 wieder ausdrucksstark malen, wird jedoch von den Nationalsozialisten als „entartet“ verfolgt. Schröder eröffnet sensibel das Seelen- und Künstlerleben dieser beiden untrennbaren Persönlichkeiten, ergänzt durch zahlreiche schwarz-weiß Fotografien und Abbildungen.