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Das Ende wird Nabucco heißen

Erzählungen

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  • 161 stron
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Die Erzählungen in diesem Band thematisieren das Leben, die Freuden, Träume, Hoffnungen und Sorgen des kleinen Mannes. Die Protagonisten verkörpern die Unbeschwertheit des Taugenichts, während die Geschichten gelegentlich eine kafkaeske Wendung nehmen. Der Autor hinterfragt den Ort der Heimat und Heimatlosigkeit im Kontext eines modernen Nomadentums, das nicht nur seine eigene Biografie als in Rumänien geborener und in Deutschland lebender Schriftsteller prägt, sondern auch die Erfahrungen einer ganzen Generation von Rumäniendeutschen, die vom Exodus betroffen sind. Viele Erzählungen reflektieren die komplexe Beziehung zwischen Individuum und Obrigkeit im ehemaligen kommunistischen Rumänien sowie den bürokratisierten Alltag in der heutigen Bundesrepublik. Mit leisen, unaufgeregten Tönen zieht der Autor die Leser in seinen Bann. Geboren 1944 in Hermannstadt, arbeitete er nach dem Abitur zunächst als Hilfsarbeiter, bevor er Germanistik und Rumänistik studierte. Von 1970 bis 1992 war er Lektor im Dacia Verlag in Klausenburg. Seit 1992 lebt er als freier Schriftsteller in Deutschland und erhielt zahlreiche Auszeichnungen für sein literarisches Schaffen.

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Das Ende wird Nabucco heißen, Franz Hodjak

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Ende wird Nabucco heißen
Podtytuł
Erzählungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
161
ISBN10
3866601840
ISBN13
9783866601840
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
Die Erzählungen in diesem Band thematisieren das Leben, die Freuden, Träume, Hoffnungen und Sorgen des kleinen Mannes. Die Protagonisten verkörpern die Unbeschwertheit des Taugenichts, während die Geschichten gelegentlich eine kafkaeske Wendung nehmen. Der Autor hinterfragt den Ort der Heimat und Heimatlosigkeit im Kontext eines modernen Nomadentums, das nicht nur seine eigene Biografie als in Rumänien geborener und in Deutschland lebender Schriftsteller prägt, sondern auch die Erfahrungen einer ganzen Generation von Rumäniendeutschen, die vom Exodus betroffen sind. Viele Erzählungen reflektieren die komplexe Beziehung zwischen Individuum und Obrigkeit im ehemaligen kommunistischen Rumänien sowie den bürokratisierten Alltag in der heutigen Bundesrepublik. Mit leisen, unaufgeregten Tönen zieht der Autor die Leser in seinen Bann. Geboren 1944 in Hermannstadt, arbeitete er nach dem Abitur zunächst als Hilfsarbeiter, bevor er Germanistik und Rumänistik studierte. Von 1970 bis 1992 war er Lektor im Dacia Verlag in Klausenburg. Seit 1992 lebt er als freier Schriftsteller in Deutschland und erhielt zahlreiche Auszeichnungen für sein literarisches Schaffen.