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Die Botschaft von Kambodscha - the embassy of Cambodia

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Nach ihrem großen Roman »London NW« präsentiert Zadie Smith mit dieser brillanten Erzählung einen literarischen Diamanten. Jeden Montag beobachtet Fatou einen Federball, der hinter den hohen Mauern der kambodschanischen Botschaft hin und her fliegt – ein scheinbar endloses Match. Fatou ist auf dem Weg zum Schwimmbad, wo sie ihre Bahnen zieht. Neben den sonntäglichen Treffen mit Andrew Okonkwo, einem bibelfesten Studenten aus Nigeria, ist dies die einzige Stunde in der Woche, die ganz ihr gehört. Den Rest der Woche arbeitet sie als Haushälterin bei den Derawals, kauft ein, kocht, putzt und hütet die Kinder. Obwohl sie nicht als Sklavin betrachtet wird, erfährt sie gelegentlich Gewalt und wird nicht bezahlt, doch sie verlässt das Haus regelmäßig ohne Erlaubnis. Stoisch geht Fatou durchs Leben, als würde sie ihre Bahnen im Schwimmbad ziehen, bis sie einem der Kinder zufällig das Leben rettet. Dies bringt das eingespielte Gleichgewicht der Familie Derawal durcheinander. Mit dieser Erzählung zeigt Zadie Smith einmal mehr, dass es oft weniger Worte bedarf, um eine große Geschichte zu erzählen. Dieses prägnante Glanzstück verdeutlicht, warum sie zu den kenntnisreichsten und witzigsten Beobachtern der postkolonialen Landschaft zählt.

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Die Botschaft von Kambodscha - the embassy of Cambodia, Zadie Smith

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Botschaft von Kambodscha - the embassy of Cambodia
Język
angielski
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
ISBN10
3462046853
ISBN13
9783462046854
Seria
Oryginalna nazwa
The embassy of Cambodia
Ocena
3,45 z 5
Opis
Nach ihrem großen Roman »London NW« präsentiert Zadie Smith mit dieser brillanten Erzählung einen literarischen Diamanten. Jeden Montag beobachtet Fatou einen Federball, der hinter den hohen Mauern der kambodschanischen Botschaft hin und her fliegt – ein scheinbar endloses Match. Fatou ist auf dem Weg zum Schwimmbad, wo sie ihre Bahnen zieht. Neben den sonntäglichen Treffen mit Andrew Okonkwo, einem bibelfesten Studenten aus Nigeria, ist dies die einzige Stunde in der Woche, die ganz ihr gehört. Den Rest der Woche arbeitet sie als Haushälterin bei den Derawals, kauft ein, kocht, putzt und hütet die Kinder. Obwohl sie nicht als Sklavin betrachtet wird, erfährt sie gelegentlich Gewalt und wird nicht bezahlt, doch sie verlässt das Haus regelmäßig ohne Erlaubnis. Stoisch geht Fatou durchs Leben, als würde sie ihre Bahnen im Schwimmbad ziehen, bis sie einem der Kinder zufällig das Leben rettet. Dies bringt das eingespielte Gleichgewicht der Familie Derawal durcheinander. Mit dieser Erzählung zeigt Zadie Smith einmal mehr, dass es oft weniger Worte bedarf, um eine große Geschichte zu erzählen. Dieses prägnante Glanzstück verdeutlicht, warum sie zu den kenntnisreichsten und witzigsten Beobachtern der postkolonialen Landschaft zählt.