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Die papierene Macht

mit einem Nachwort von Reinhard Wittmann

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  • 408 stron
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Wie funktionierte das Verlegen vor hundert Jahren? Der Czernin Verlag wird 15 Jahre alt und wagt einen Blick in die Zeiten des Kolportagebuchhandels, der Groschenromane und der ersten Boulevard-Zeitungen. „Die papierene Macht“ spielt im Verlagsumfeld und amüsiert mit erstaunlichen Parallelen zur heutigen literarischen Szene. Wie mächtig bedrucktes Papier schon immer war, thematisiert der zu seiner Zeit bekannte und renommierte Schriftsteller, Journalist und Büchersammler Fedor von Zobeltitz in einem unterhaltsamen Roman, um 1900 erstmals erschienen, über die Arbeit des Bücher- und Zeitungsmachens. Über die unterschiedlichsten Ansprüche der Leserschaft, die neuesten Errungenschaften in der Drucktechnik und die konkurrierenden Verlagshäuser wusste Zobeltitz als „Insider“ bestens Bescheid. Die damit einhergehenden Liebesgeschichten und Intrigen dürfen freilich nicht fehlen. Der Czernin Verlag legt diese wahre Entdeckung für den Buchliebhaber, für heutige Verhältnisse eher der leichteren Literatur zuzuordnen, mit großer Freude neu auf. Mit einem Nachwort von Reinhard Wittmann.

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Die papierene Macht, Fedor von Zobeltitz

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die papierene Macht
Podtytuł
mit einem Nachwort von Reinhard Wittmann
Język
niemiecki
Wydawca
Czernin
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
408
ISBN10
3707605000
ISBN13
9783707605006
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Wie funktionierte das Verlegen vor hundert Jahren? Der Czernin Verlag wird 15 Jahre alt und wagt einen Blick in die Zeiten des Kolportagebuchhandels, der Groschenromane und der ersten Boulevard-Zeitungen. „Die papierene Macht“ spielt im Verlagsumfeld und amüsiert mit erstaunlichen Parallelen zur heutigen literarischen Szene. Wie mächtig bedrucktes Papier schon immer war, thematisiert der zu seiner Zeit bekannte und renommierte Schriftsteller, Journalist und Büchersammler Fedor von Zobeltitz in einem unterhaltsamen Roman, um 1900 erstmals erschienen, über die Arbeit des Bücher- und Zeitungsmachens. Über die unterschiedlichsten Ansprüche der Leserschaft, die neuesten Errungenschaften in der Drucktechnik und die konkurrierenden Verlagshäuser wusste Zobeltitz als „Insider“ bestens Bescheid. Die damit einhergehenden Liebesgeschichten und Intrigen dürfen freilich nicht fehlen. Der Czernin Verlag legt diese wahre Entdeckung für den Buchliebhaber, für heutige Verhältnisse eher der leichteren Literatur zuzuordnen, mit großer Freude neu auf. Mit einem Nachwort von Reinhard Wittmann.