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Das Fest des Windrads

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Schöner wär’s, wenn’s schöner wär Die Wiener Managerin Greta und der Taxifahrer Jurek aus Oed könnten gegensätzlicher nicht sein. Und haben doch dasselbe Problem: den Midlife-Blues. Als Greta mit ihrem Zug vor Jureks Kleinstadt liegen bleibt, ist das nicht der Beginn einer großen Liebe, sondern der Anfang einer längst überfälligen Reise zu sich selbst. Das Fest des Windrads ist ein Roman über die naive Landlust der Städter, die trügerische Genügsamkeit der Provinzler und die Suche nach dem richtigen Leben am vermeintlich falschen Ort. „Isabella Straub erzählt frech und wach, wir folgen ihr gern in die absurdesten Situationen des Alltags.“ (NZZ) „Voller Erfindungsgabe und einer emotionalen Kraft, die sein Witz nicht aufhebt, sondern scharf beleuchtet.“ (Süddeutsche Zeitung) „Was für eine Bereicherung für die Gesellschaft.“ (Kulturspiegel) „In leichtfüßigem Ton gehaltene Gegenwartsanalyse, die zwischen Tragödie und Komödie gekonnt zu changieren weiß.“ (ORF)

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Das Fest des Windrads, Isabella Straub

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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3,5
Dobra
8 Ocena

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Tytuł
Das Fest des Windrads
Język
niemiecki
Wydawca
Blumenbar
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
ISBN10
3351050178
ISBN13
9783351050177
Seria
Kategorie
Ocena
3,5 z 5
Opis
Schöner wär’s, wenn’s schöner wär Die Wiener Managerin Greta und der Taxifahrer Jurek aus Oed könnten gegensätzlicher nicht sein. Und haben doch dasselbe Problem: den Midlife-Blues. Als Greta mit ihrem Zug vor Jureks Kleinstadt liegen bleibt, ist das nicht der Beginn einer großen Liebe, sondern der Anfang einer längst überfälligen Reise zu sich selbst. Das Fest des Windrads ist ein Roman über die naive Landlust der Städter, die trügerische Genügsamkeit der Provinzler und die Suche nach dem richtigen Leben am vermeintlich falschen Ort. „Isabella Straub erzählt frech und wach, wir folgen ihr gern in die absurdesten Situationen des Alltags.“ (NZZ) „Voller Erfindungsgabe und einer emotionalen Kraft, die sein Witz nicht aufhebt, sondern scharf beleuchtet.“ (Süddeutsche Zeitung) „Was für eine Bereicherung für die Gesellschaft.“ (Kulturspiegel) „In leichtfüßigem Ton gehaltene Gegenwartsanalyse, die zwischen Tragödie und Komödie gekonnt zu changieren weiß.“ (ORF)