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Der Abschweifer

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  • 189 stron
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Leo Kmetko hat genug vom Literaturbetrieb und zieht sich mit seinem Terrier Dalai in sein Landhaus am Steininger See zurück, um seine Karriere mit einem Kochbuch ausklingen zu lassen. Doch als er eines Morgens ein Polarlicht über dem See sieht, endet die melancholische Idylle. Vor 75 Jahren leuchtete hier ebenfalls ein Polarlicht, und am nächsten Tag marschierte die deutsche Wehrmacht ein. Dies inspiriert Leo, die Geschichte und Kultur Steinings seit dem 19. Jahrhundert in Überlieferungen und persönlichen Erinnerungen lebendig werden zu lassen. Als Filmemacher Mario Rubinig auftaucht, um eine Dokumentation über Leo zu drehen, wird die Idylle noch stressiger. Leo und Mario sind grundverschiedene Charaktere: Mario ist ein Genussmensch und Casanova, während Leo den Literaturbetrieb meidet. Trotz der Herausforderungen in dem kleinen Dorf Steining, insbesondere in der Vorsaison, beginnt die filmische Zusammenarbeit, die zu einem alternativen Heimatfilm wird. Höhepunkte des Films sind ein „action-painting“ von Leos Nachbarn, ein Waldbrand, der Leos Haus bedroht, ein gestörtes Leichenbegängnis durch einen sintflutartigen Regen, und die kuriose Beziehung des Terriers Dalai zu einer alten Füchsin. In seinen „Abschweifungen“ reflektiert Leo über Künstler, den Niedergang der Landwirtschaft und die Tourismuskrise.

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Der Abschweifer, Ernst Wünsch

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Abschweifer
Język
niemiecki
Wydawca
Kitab
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
189
ISBN10
3902878541
ISBN13
9783902878540
Seria
Opis
Leo Kmetko hat genug vom Literaturbetrieb und zieht sich mit seinem Terrier Dalai in sein Landhaus am Steininger See zurück, um seine Karriere mit einem Kochbuch ausklingen zu lassen. Doch als er eines Morgens ein Polarlicht über dem See sieht, endet die melancholische Idylle. Vor 75 Jahren leuchtete hier ebenfalls ein Polarlicht, und am nächsten Tag marschierte die deutsche Wehrmacht ein. Dies inspiriert Leo, die Geschichte und Kultur Steinings seit dem 19. Jahrhundert in Überlieferungen und persönlichen Erinnerungen lebendig werden zu lassen. Als Filmemacher Mario Rubinig auftaucht, um eine Dokumentation über Leo zu drehen, wird die Idylle noch stressiger. Leo und Mario sind grundverschiedene Charaktere: Mario ist ein Genussmensch und Casanova, während Leo den Literaturbetrieb meidet. Trotz der Herausforderungen in dem kleinen Dorf Steining, insbesondere in der Vorsaison, beginnt die filmische Zusammenarbeit, die zu einem alternativen Heimatfilm wird. Höhepunkte des Films sind ein „action-painting“ von Leos Nachbarn, ein Waldbrand, der Leos Haus bedroht, ein gestörtes Leichenbegängnis durch einen sintflutartigen Regen, und die kuriose Beziehung des Terriers Dalai zu einer alten Füchsin. In seinen „Abschweifungen“ reflektiert Leo über Künstler, den Niedergang der Landwirtschaft und die Tourismuskrise.