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Mann ohne Pflichten

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  • 180 stron
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Er wähnt sich als Mann ohne Pflichten. Peter Meander, ein Mittfünfziger, hat seine Stelle als Kurator an den Nagel gehängt und will endlich herausfinden, was den Menschen ausmacht. Der eigenen Widersprüchlichkeit immer wieder geschickt aus dem Weg gehend, befällt ihn das Leben plötzlich von mehreren Seiten – und er gerät buchstäblich außer Tritt. Seine Gefühle schlagen Purzelbäume, machen Kopfstand. Seiner eigenen (sympathischen) Unzulänglichkeiten ziemlich bewusst, versucht da einer einzuholen, was nicht mehr einzuholen ist: das bereits gelebte Leben. Dem tiefen Ernst der Frage steht freilich ein »Held« gegenüber, der wahlweise Luftgitarre spielt oder aus Versehen einem Kaktus das Genick bricht. Und den man ob solcher Peinlichkeiten und ob solcher Missgeschicke einfach mögen muss: querdenkend eigen. Da sind aber auch noch der kleine Robert, der einmal die Woche zum Mittagessen zu ihm kommt, seine Stieftochter Anja, der verstorbene Onkel Felix, der nach wie vor zu ihm spricht, und noch der Nachbar Kellermann, dessen Verschwinden Meander keine Ruhe lässt – und nicht zu vergessen ist da Carmen, die Galeristin. Und »gegen all das«, gegen die gegebenen Umstände, gegen den Status quo noch einen Rest Selbstbestimmung hochzuhalten, das weiß Meander, das ist die Kunst, die Lebenskunst.

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Mann ohne Pflichten, Markus Bundi

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mann ohne Pflichten
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
180
ISBN10
3863514041
ISBN13
9783863514044
Seria
Kategorie
Opis
Er wähnt sich als Mann ohne Pflichten. Peter Meander, ein Mittfünfziger, hat seine Stelle als Kurator an den Nagel gehängt und will endlich herausfinden, was den Menschen ausmacht. Der eigenen Widersprüchlichkeit immer wieder geschickt aus dem Weg gehend, befällt ihn das Leben plötzlich von mehreren Seiten – und er gerät buchstäblich außer Tritt. Seine Gefühle schlagen Purzelbäume, machen Kopfstand. Seiner eigenen (sympathischen) Unzulänglichkeiten ziemlich bewusst, versucht da einer einzuholen, was nicht mehr einzuholen ist: das bereits gelebte Leben. Dem tiefen Ernst der Frage steht freilich ein »Held« gegenüber, der wahlweise Luftgitarre spielt oder aus Versehen einem Kaktus das Genick bricht. Und den man ob solcher Peinlichkeiten und ob solcher Missgeschicke einfach mögen muss: querdenkend eigen. Da sind aber auch noch der kleine Robert, der einmal die Woche zum Mittagessen zu ihm kommt, seine Stieftochter Anja, der verstorbene Onkel Felix, der nach wie vor zu ihm spricht, und noch der Nachbar Kellermann, dessen Verschwinden Meander keine Ruhe lässt – und nicht zu vergessen ist da Carmen, die Galeristin. Und »gegen all das«, gegen die gegebenen Umstände, gegen den Status quo noch einen Rest Selbstbestimmung hochzuhalten, das weiß Meander, das ist die Kunst, die Lebenskunst.