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Die Agonie des Schmetterlings

Böse Geschichten

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  • 160 stron
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Als die 55-jährige Helen Meier mit «Trockenwiese» debütierte, war unbekannt, dass sie bereits zwischen 1955 und 1980 Texte verfasst hatte, die in ihrer Direktheit und weiblichen Radikalität den späteren Werken ebenbürtig waren. Der vorliegende Band bietet erstmals Zugang zu diesen frühen Arbeiten. Die 25 Texte variieren konsequent ihr zentrales Thema – die Unmöglichkeit der Liebe und das unablässige Suchen danach – und zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Situationen und Konstellationen. Hier begegnen wir einer todessüchtigen Frau, die sich den Absturz über eine Brücke wie einen Orgasmus vorstellt, einem Paar, das in ein enges Tal wandert und in eine tödliche Sackgasse gerät, und einer Frau, für die ihre einsame Villa zur Hölle wird. Auch der Maler, der seine Partnerin mit erotischen Fantasien verrückt macht, und die Bäuerin, die ihr armseliges Leben im Krankenhaus reflektiert, sind Teil dieser Erzählungen. Ein Arzt rächt sich nach Jahrzehnten für die Treulosigkeit seiner Frau, während eine Behinderte sich animalisch einem Bergbauern hingibt. Die unverwechselbare Sprache Meiers verleiht den Geschichten Authentizität, Kraft und Eindringlichkeit und verbindet die frühen Texte mit ihren späteren Werken.

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Die Agonie des Schmetterlings, Helen Meier

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Agonie des Schmetterlings
Podtytuł
Böse Geschichten
Język
niemiecki
Wydawca
Xanthippe
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3905795469
ISBN13
9783905795462
Seria
Kategorie
Ocena
2 z 5
Opis
Als die 55-jährige Helen Meier mit «Trockenwiese» debütierte, war unbekannt, dass sie bereits zwischen 1955 und 1980 Texte verfasst hatte, die in ihrer Direktheit und weiblichen Radikalität den späteren Werken ebenbürtig waren. Der vorliegende Band bietet erstmals Zugang zu diesen frühen Arbeiten. Die 25 Texte variieren konsequent ihr zentrales Thema – die Unmöglichkeit der Liebe und das unablässige Suchen danach – und zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Situationen und Konstellationen. Hier begegnen wir einer todessüchtigen Frau, die sich den Absturz über eine Brücke wie einen Orgasmus vorstellt, einem Paar, das in ein enges Tal wandert und in eine tödliche Sackgasse gerät, und einer Frau, für die ihre einsame Villa zur Hölle wird. Auch der Maler, der seine Partnerin mit erotischen Fantasien verrückt macht, und die Bäuerin, die ihr armseliges Leben im Krankenhaus reflektiert, sind Teil dieser Erzählungen. Ein Arzt rächt sich nach Jahrzehnten für die Treulosigkeit seiner Frau, während eine Behinderte sich animalisch einem Bergbauern hingibt. Die unverwechselbare Sprache Meiers verleiht den Geschichten Authentizität, Kraft und Eindringlichkeit und verbindet die frühen Texte mit ihren späteren Werken.