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Szenen aus Schottland

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James Leslie Mitchell (1901–1935) thematisierte immer wieder seine Heimat Schottland, insbesondere die Region um Aberdeen. Obwohl seine Romane und journalistischen Arbeiten oft in Afrika und den Nahen Osten spielen, kehrt er in seinen bedeutendsten Texten stets in den rauen Norden Großbritanniens zurück. In einer Sammlung von Erzählungen und essayistischer Prosa, die das schottische Leben der frühen 1930er Jahre beleuchtet, zeigt sich seine literarische Kunst in komprimierter Form. Menschen, Gespräche, Landschaften, Jahreszeiten, Geschichte und Mythen werden in einer Sprache geschildert, die sowohl sanft und poetisch als auch schroff und klar ist und die regionalen Eigenheiten der schottischen Landschaft widerspiegelt. In den wenigen Jahren seines Schaffens veröffentlichte Mitchell sechzehn Bücher. Seine kürzeren Prosastücke, aus denen dieser Band eine Auswahl präsentiert, entziehen sich einer eindeutigen Kategorisierung, da sie aus seinem originellen Zugang zur Welt hervorgehen. Sie sind poetische Versuche, das materielle und emotionale Elend eines „Menschenschlags“ darzustellen, der von Gnadenlosigkeit geprägt ist – im Klima, in der kargen Landschaft und in einer noch tief im Feudalismus verankerten Gesellschaft. Mitchells Texte sind von kritischen Tönen durchzogen und entspringen dennoch einer tiefen Liebe zu seiner Heimat, zur Sprache, zur Landschaft und den Menschen.

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Szenen aus Schottland, James Leslie Mitchell

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Szenen aus Schottland
Język
niemiecki
Wydawca
Guggolz
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
ISBN10
394537006X
ISBN13
9783945370063
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
James Leslie Mitchell (1901–1935) thematisierte immer wieder seine Heimat Schottland, insbesondere die Region um Aberdeen. Obwohl seine Romane und journalistischen Arbeiten oft in Afrika und den Nahen Osten spielen, kehrt er in seinen bedeutendsten Texten stets in den rauen Norden Großbritanniens zurück. In einer Sammlung von Erzählungen und essayistischer Prosa, die das schottische Leben der frühen 1930er Jahre beleuchtet, zeigt sich seine literarische Kunst in komprimierter Form. Menschen, Gespräche, Landschaften, Jahreszeiten, Geschichte und Mythen werden in einer Sprache geschildert, die sowohl sanft und poetisch als auch schroff und klar ist und die regionalen Eigenheiten der schottischen Landschaft widerspiegelt. In den wenigen Jahren seines Schaffens veröffentlichte Mitchell sechzehn Bücher. Seine kürzeren Prosastücke, aus denen dieser Band eine Auswahl präsentiert, entziehen sich einer eindeutigen Kategorisierung, da sie aus seinem originellen Zugang zur Welt hervorgehen. Sie sind poetische Versuche, das materielle und emotionale Elend eines „Menschenschlags“ darzustellen, der von Gnadenlosigkeit geprägt ist – im Klima, in der kargen Landschaft und in einer noch tief im Feudalismus verankerten Gesellschaft. Mitchells Texte sind von kritischen Tönen durchzogen und entspringen dennoch einer tiefen Liebe zu seiner Heimat, zur Sprache, zur Landschaft und den Menschen.