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Sophie und die Sibylle

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Berlin, September 1872. Still sitzt sie am Kamin, die Beine übereinander geschlagen, den Blick konzentriert auf ihn gerichtet. Ihr Ruhm hallt durch ganz Europa, doch ihr deutscher Verleger Max Duncker steht ihr zum ersten Mal gegenüber: der gefeierten Autorin, die die Welt als George Eliot kennt. Der rätselhaften Sibylle, die als zu anstößig gilt, um bei respektablen Familien geladen zu werden, und von der doch jedes Wort verschlungen wird. Max mit seinem Hang zum Spiel und zu schönen Frauen ist von seinem Bruder angesetzt, die große Dame zu umgarnen und die Rechte an ihrem neuen Werk zu sichern. Zudem soll er sich mit der Gräfin Sophie von Hahn verloben, Tochter aus vermögendem Hause und glühende Verehrerin der Eliot. Als Sophie auf ein Treffen mit der bewunderten Autorin dringt, das Max ihr jedoch entschieden verwehrt, entspinnt sich ein wahres Dramolett der Eifersucht. Wie in ihrem großen Erfolg »Die Germanistin« beschreibt Patricia Duncker ein obsessives Verhältnis zwischen Autorin und Leserin, erzählt von Begehren und Verfehlung. Ein rachsüchtiges kleines Spiel, hintertrieben von Liebe.

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Sophie und die Sibylle, Patricia Duncker

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sophie und die Sibylle
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
384
ISBN10
3827012740
ISBN13
9783827012746
Seria
Ocena
3,3 z 5
Opis
Berlin, September 1872. Still sitzt sie am Kamin, die Beine übereinander geschlagen, den Blick konzentriert auf ihn gerichtet. Ihr Ruhm hallt durch ganz Europa, doch ihr deutscher Verleger Max Duncker steht ihr zum ersten Mal gegenüber: der gefeierten Autorin, die die Welt als George Eliot kennt. Der rätselhaften Sibylle, die als zu anstößig gilt, um bei respektablen Familien geladen zu werden, und von der doch jedes Wort verschlungen wird. Max mit seinem Hang zum Spiel und zu schönen Frauen ist von seinem Bruder angesetzt, die große Dame zu umgarnen und die Rechte an ihrem neuen Werk zu sichern. Zudem soll er sich mit der Gräfin Sophie von Hahn verloben, Tochter aus vermögendem Hause und glühende Verehrerin der Eliot. Als Sophie auf ein Treffen mit der bewunderten Autorin dringt, das Max ihr jedoch entschieden verwehrt, entspinnt sich ein wahres Dramolett der Eifersucht. Wie in ihrem großen Erfolg »Die Germanistin« beschreibt Patricia Duncker ein obsessives Verhältnis zwischen Autorin und Leserin, erzählt von Begehren und Verfehlung. Ein rachsüchtiges kleines Spiel, hintertrieben von Liebe.