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Die Paradiesmaschine

Erzählungen

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Ein Besuch bei der Kosmetikerin wird zum mythischen Ereignis, während eine Heuschrecke verblüffend menschlich erscheint. Ein Ausflug ins Wiener Umland nimmt einen unheilvollen Verlauf, und ein Kuss auf einem mondänen Kärntner Landgut sorgt für Empörung. Lydia Mischkulnig entfaltet in ihren Erzählungen alle Facetten des Mensch-Seins und untersucht unbestechlich die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau sowie die Grenzen zwischen Vertrautem und Fremdem und das Gefälle zwischen Stadt und Land. Als eine der spannendsten Stimmen der österreichischen Literatur geht Mischkulnig mit ihren neuen Erzählungen unter die Haut. Sie ist witzig, tiefschürfend und sprachgewaltig. Ihre Texte, teils autobiografisch gefärbt, führen von Kärnten über Wien und Venedig bis ins japanische Nagoya, wo die Autorin lebte. Diese Geschichten graben sich tief ein und lassen einen nicht mehr los. Mischkulnig thematisiert den Einbruch und Ausbruch des Triebhaften, Lustvollen und Bösen, die die dünne Oberfläche der zivilisatorischen Moral stören. Sie nutzt kurze, lakonische Sätze, die präzise Beobachtungen und merkwürdige, manchmal schräg wirkende Bilder vermitteln – schnell und temporeich erzählt.

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Die Paradiesmaschine, Lydia Mischkulnig

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Paradiesmaschine
Podtytuł
Erzählungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
195
ISBN10
3709972582
ISBN13
9783709972588
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
Ein Besuch bei der Kosmetikerin wird zum mythischen Ereignis, während eine Heuschrecke verblüffend menschlich erscheint. Ein Ausflug ins Wiener Umland nimmt einen unheilvollen Verlauf, und ein Kuss auf einem mondänen Kärntner Landgut sorgt für Empörung. Lydia Mischkulnig entfaltet in ihren Erzählungen alle Facetten des Mensch-Seins und untersucht unbestechlich die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau sowie die Grenzen zwischen Vertrautem und Fremdem und das Gefälle zwischen Stadt und Land. Als eine der spannendsten Stimmen der österreichischen Literatur geht Mischkulnig mit ihren neuen Erzählungen unter die Haut. Sie ist witzig, tiefschürfend und sprachgewaltig. Ihre Texte, teils autobiografisch gefärbt, führen von Kärnten über Wien und Venedig bis ins japanische Nagoya, wo die Autorin lebte. Diese Geschichten graben sich tief ein und lassen einen nicht mehr los. Mischkulnig thematisiert den Einbruch und Ausbruch des Triebhaften, Lustvollen und Bösen, die die dünne Oberfläche der zivilisatorischen Moral stören. Sie nutzt kurze, lakonische Sätze, die präzise Beobachtungen und merkwürdige, manchmal schräg wirkende Bilder vermitteln – schnell und temporeich erzählt.