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Oberlin, Waldersbach

Eine Begegnung

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  • 192 strony
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Mit Fug und mit Recht kann man sagen: Johann Friedrich Oberlin, geboren 1740 in Straßburg, gestorben 1826 in Waldersbach, war eine schillernde Persönlichkeit: frommer Seelsorger – und ent­schiedener Pfarrherr, aber auch engagierter Pädagoge, zupackender Sozialreformer, überzeugter Verfechter der Ideale der Französischen Revolution, linker Pietist und Spiritist. Viel be­wundert und arg gescholten. An ihm schieden und scheiden sich die Geister, welch ein Mensch ... Aufs Ganze aber, alles in allem genommen: ein Gottesmann und Philanthrop, der sich anschickte, in »seinem« Steintal in den Vogesen, den Himmel auf Erden zu bauen – und der dabei auch gar nicht ohne Erfolg blieb. Georg Büchner in seinem »Lenz« setzte ihm ein literarisches Denkmal. Gerade hundert und ein paar Jahre später bauten andere in Hitlers Namen, ein Tal nordwärts, ihre Hölle auf Erden: das KZ Natzweiler/Struthof. Fragen stellen sich, eine Auseinander­setzung tut not, Thomas Weiß sucht sie.

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Oberlin, Waldersbach, Thomas G. Weiss

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Oberlin, Waldersbach
Podtytuł
Eine Begegnung
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3520770067
ISBN13
9783520770066
Seria
Tagi
Opis
Mit Fug und mit Recht kann man sagen: Johann Friedrich Oberlin, geboren 1740 in Straßburg, gestorben 1826 in Waldersbach, war eine schillernde Persönlichkeit: frommer Seelsorger – und ent­schiedener Pfarrherr, aber auch engagierter Pädagoge, zupackender Sozialreformer, überzeugter Verfechter der Ideale der Französischen Revolution, linker Pietist und Spiritist. Viel be­wundert und arg gescholten. An ihm schieden und scheiden sich die Geister, welch ein Mensch ... Aufs Ganze aber, alles in allem genommen: ein Gottesmann und Philanthrop, der sich anschickte, in »seinem« Steintal in den Vogesen, den Himmel auf Erden zu bauen – und der dabei auch gar nicht ohne Erfolg blieb. Georg Büchner in seinem »Lenz« setzte ihm ein literarisches Denkmal. Gerade hundert und ein paar Jahre später bauten andere in Hitlers Namen, ein Tal nordwärts, ihre Hölle auf Erden: das KZ Natzweiler/Struthof. Fragen stellen sich, eine Auseinander­setzung tut not, Thomas Weiß sucht sie.