Bookbot

Laineys großer Traum

Ocena książki

Parametry

  • 154 strony
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Am Morgen ihres dreizehnten Geburtstages stand Lainey gespannt am Fenster und lauschte. Aber da war weder Wiehern noch Hufgetrappel zu hören. Ihr Vater hatte ihr zwar zum Geburtstag ein Pferd versprochen, aber dann fehlte doch das Geld. Lainey muss nun mit einer doppelten Enttäuschung fertig werden: Nicht nur, dass sie kein Pferd bekommen hat – sie fühlt sich von ihrem Vater auch irgendwie verraten. Für ihn ist Lainey eben nur ein kleines Mädchen. Er erkennt nicht, wie stark seine Tochter in Wirklichkeit ist. Entschlossen, sich aus eigener Kraft ein Pferd zu beschaffen, bewirbt sich Lainey um einen Job auf der Farm von Mr. Dodge. Der hält sie zwar auch für zu klein und zu zart für harte körperliche Arbeit, gibt ihr aber die Gelegenheit, zu beweisen, was sie kann. Auf der Farm lernt sie Ryan kennen, ein echtes Stadtkind, das eigentlich nichts mit Pferden am Hut hat. Und dann ist da noch das Pferd Whiskey, ein bildschöner Hengst, der sich trotz aller Bemühungen stur weigert, einen Reiter mehr als einen halben Kilometer auf seinem Rücken zu dulden. Wenn es Lainey gelingt, Ryan das Reiten beizubringen, und Whiskey zu einem zuverlässigen Reitpferd zu machen, dann wird sie sich ein eigenes Pferd leisten können. Aber noch wichtiger: Sie wird allen beweisen, dass mehr in ihr steckt, als sie ihr alle zutrauen – vor allem ihr Vater …

Zakup książki

Laineys großer Traum, C. S. Adler

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Laineys großer Traum
Język
niemiecki
Wydawca
PonyClub
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
154
ISBN10
3935583184
ISBN13
9783935583183
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Am Morgen ihres dreizehnten Geburtstages stand Lainey gespannt am Fenster und lauschte. Aber da war weder Wiehern noch Hufgetrappel zu hören. Ihr Vater hatte ihr zwar zum Geburtstag ein Pferd versprochen, aber dann fehlte doch das Geld. Lainey muss nun mit einer doppelten Enttäuschung fertig werden: Nicht nur, dass sie kein Pferd bekommen hat – sie fühlt sich von ihrem Vater auch irgendwie verraten. Für ihn ist Lainey eben nur ein kleines Mädchen. Er erkennt nicht, wie stark seine Tochter in Wirklichkeit ist. Entschlossen, sich aus eigener Kraft ein Pferd zu beschaffen, bewirbt sich Lainey um einen Job auf der Farm von Mr. Dodge. Der hält sie zwar auch für zu klein und zu zart für harte körperliche Arbeit, gibt ihr aber die Gelegenheit, zu beweisen, was sie kann. Auf der Farm lernt sie Ryan kennen, ein echtes Stadtkind, das eigentlich nichts mit Pferden am Hut hat. Und dann ist da noch das Pferd Whiskey, ein bildschöner Hengst, der sich trotz aller Bemühungen stur weigert, einen Reiter mehr als einen halben Kilometer auf seinem Rücken zu dulden. Wenn es Lainey gelingt, Ryan das Reiten beizubringen, und Whiskey zu einem zuverlässigen Reitpferd zu machen, dann wird sie sich ein eigenes Pferd leisten können. Aber noch wichtiger: Sie wird allen beweisen, dass mehr in ihr steckt, als sie ihr alle zutrauen – vor allem ihr Vater …