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Auf Teufel komm raus

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Nein, er ist kein Schreckgespenst, der Teufel in Traudi Portischs Buch AUF TEUFEL KOMM RAUS. Vielmehr ist Luzifer, der Lichtbringer, Gottes gefallener Lieblingsengel, ein kluger Querdenker, der Gott in den Diskussionen über den Zustand der Welt und die Lehren der Kirche ganz schön in Argumentationsnotstand bringt. Dass der Teufel über Jahrhunderte von den Vertretern der Kirche und der Obrigkeiten dazu missbraucht wurde, die Menschen mit Gesinnungsterror untertan zu machen, ist eine Geschichte. Dass sich das Böse in den Köpfen der Menschen umso hinterhältiger festsetzt, je mehr sie von sich das absolut Gute verlangen, ist eine andere Geschichte. Traudi Portisch verbrachte als junges Mädchen während des 2. Weltkrieges in der Emigration einige Jahre in einem englischen Benediktinerinnen-Kloster, wo sie als Hilfslehrerin untergekommen war. Ihre Erlebnisse hat sie in dem Buch „Der liebe Gott und die Großmama“ niedergeschrieben: In dem vorliegenden Buch lässt sie nun auch die Nonnen dieses Klosters zu Wort kommen, Texte, die unter die Haut gehen und die einmal mehr zeigen: „Nicht der Teufel, aber das Böse, ist immer und überall“. Ein ebenso hartes wie aufmüpfiges Buch, ebenso ehrlich wie schonungslos.

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Auf Teufel komm raus, Traudi Reich

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Auf Teufel komm raus
Język
niemiecki
Wydawca
EP-Verlag
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
162
ISBN10
320004697X
ISBN13
9783200046979
Seria
Ocena
1 z 5
Opis
Nein, er ist kein Schreckgespenst, der Teufel in Traudi Portischs Buch AUF TEUFEL KOMM RAUS. Vielmehr ist Luzifer, der Lichtbringer, Gottes gefallener Lieblingsengel, ein kluger Querdenker, der Gott in den Diskussionen über den Zustand der Welt und die Lehren der Kirche ganz schön in Argumentationsnotstand bringt. Dass der Teufel über Jahrhunderte von den Vertretern der Kirche und der Obrigkeiten dazu missbraucht wurde, die Menschen mit Gesinnungsterror untertan zu machen, ist eine Geschichte. Dass sich das Böse in den Köpfen der Menschen umso hinterhältiger festsetzt, je mehr sie von sich das absolut Gute verlangen, ist eine andere Geschichte. Traudi Portisch verbrachte als junges Mädchen während des 2. Weltkrieges in der Emigration einige Jahre in einem englischen Benediktinerinnen-Kloster, wo sie als Hilfslehrerin untergekommen war. Ihre Erlebnisse hat sie in dem Buch „Der liebe Gott und die Großmama“ niedergeschrieben: In dem vorliegenden Buch lässt sie nun auch die Nonnen dieses Klosters zu Wort kommen, Texte, die unter die Haut gehen und die einmal mehr zeigen: „Nicht der Teufel, aber das Böse, ist immer und überall“. Ein ebenso hartes wie aufmüpfiges Buch, ebenso ehrlich wie schonungslos.