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Die Preisvergabe

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Welche Bedeutung hat die Emanzipation der Frau in einer Gesellschaft, in der Orient und westliche Kultur gemeinsam existieren? Im Roman treffen wir Frauen, die rebellisch werden;.. Die Lehrerin aus der ersten Generation der Republik versucht ein Beispiel für die anderen Frauen zu sein. Weil sie den Widerspruch zwischen alt und neu nicht lösen kann, leidet sie unter Depressionen und begeht Selbstmord. Ihre Tochter, die Schriftstellerin, setzt sich mit der heiligen Institution „Ehe" auseinander und macht sich als Frau auf die Suche nach einer neuen Persönlichkeit Die junge Frau aus der dritten Generation sieht nur den politischen Kampf als Mittel für die Freiheit aller Menschen. Im Roman wird deutlich, wie eng moralische, religiöse und politische Unterdrückung mit der Herrschaft des Mannes verwoben sind. Die Leserin in Westdeutschland mag meinen, die Auseinandersetzungen in der „unterentwickelten" Türkei seien doch gänzlich verschieden - Aysel Özakin beweist anschaulich das Gegenteil!

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Die Preisvergabe, Aysel Özakın

Język
Rok wydania
1983
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Preisvergabe
Język
niemiecki
Wydawca
Buntbuch
Rok wydania
1983
Oprawa
miękka
Liczba stron
172
ISBN10
3886530418
ISBN13
9783886530410
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Genç kız ve ölüm
Opis
Welche Bedeutung hat die Emanzipation der Frau in einer Gesellschaft, in der Orient und westliche Kultur gemeinsam existieren? Im Roman treffen wir Frauen, die rebellisch werden;.. Die Lehrerin aus der ersten Generation der Republik versucht ein Beispiel für die anderen Frauen zu sein. Weil sie den Widerspruch zwischen alt und neu nicht lösen kann, leidet sie unter Depressionen und begeht Selbstmord. Ihre Tochter, die Schriftstellerin, setzt sich mit der heiligen Institution „Ehe" auseinander und macht sich als Frau auf die Suche nach einer neuen Persönlichkeit Die junge Frau aus der dritten Generation sieht nur den politischen Kampf als Mittel für die Freiheit aller Menschen. Im Roman wird deutlich, wie eng moralische, religiöse und politische Unterdrückung mit der Herrschaft des Mannes verwoben sind. Die Leserin in Westdeutschland mag meinen, die Auseinandersetzungen in der „unterentwickelten" Türkei seien doch gänzlich verschieden - Aysel Özakin beweist anschaulich das Gegenteil!