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Dying rose - Rosalia & the beast

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Rosalias Vater sieht keinen Ausweg mehr und bietet seine jüngste Tochter Vincent Rennes, einem Millionär, als Opfer an, um seine Schulden zu begleichen. „Biete mir etwas an, das nur du mir geben kannst”, sagt er, während er um sie herumgeht. Seine Stimme ist streng, aber auch amüsiert. Als er hinter ihr steht und seine Hände auf ihren Schultern spürt, überkommt sie ein ungutes Gefühl. „Fällt dir denn rein gar nichts ein?”, flüstert er, und sie verspürt Gänsehaut. Trotz ihrer Angst kann sie keinen Ton herausbringen. Seine Hände drücken sanft, doch sie fühlt sich gefangen. „D-doch”, stammelt sie, da ihr plötzlich klar wird, was sie tun muss – für ihre Familie, ihre Schwestern, die ihr Zuhause verlieren könnten, und für ihren Vater, dem sie bereits die Frau genommen hat, die sie geboren hat. Es geht um ihr Haus und den Ort, an dem ihre Mutter aufwuchs. „Stell die Tasche beiseite und streife den Mantel ab”, befiehlt er mit rauer Stimme. Seine Lippen sind noch nah an ihrem Ohr, während sie spürt, dass er sich aufrichtet und wieder direkt hinter ihr steht.

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Dying rose - Rosalia & the beast, Laura Winter-Gierlich

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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4,3
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Tytuł
Dying rose - Rosalia & the beast
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
ISBN10
3961112274
ISBN13
9783961112272
Seria
Ocena
4,3 z 5
Opis
Rosalias Vater sieht keinen Ausweg mehr und bietet seine jüngste Tochter Vincent Rennes, einem Millionär, als Opfer an, um seine Schulden zu begleichen. „Biete mir etwas an, das nur du mir geben kannst”, sagt er, während er um sie herumgeht. Seine Stimme ist streng, aber auch amüsiert. Als er hinter ihr steht und seine Hände auf ihren Schultern spürt, überkommt sie ein ungutes Gefühl. „Fällt dir denn rein gar nichts ein?”, flüstert er, und sie verspürt Gänsehaut. Trotz ihrer Angst kann sie keinen Ton herausbringen. Seine Hände drücken sanft, doch sie fühlt sich gefangen. „D-doch”, stammelt sie, da ihr plötzlich klar wird, was sie tun muss – für ihre Familie, ihre Schwestern, die ihr Zuhause verlieren könnten, und für ihren Vater, dem sie bereits die Frau genommen hat, die sie geboren hat. Es geht um ihr Haus und den Ort, an dem ihre Mutter aufwuchs. „Stell die Tasche beiseite und streife den Mantel ab”, befiehlt er mit rauer Stimme. Seine Lippen sind noch nah an ihrem Ohr, während sie spürt, dass er sich aufrichtet und wieder direkt hinter ihr steht.