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Der verschwundene Velázquez

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Florian Illies beschreibt die meisterhaft geschriebene literarische Biographie von Laura Cumming als eine essentielle Lektüre über Kunst und Vergangenheit. Velázquez, als der größte Maler aller Zeiten anerkannt, bleibt in seiner Biografie weitgehend unbekannt. Cumming enthüllt durch die Geschichte des viktorianischen Buchhändlers John Snare, seines leidenschaftlichsten Bewunderers, erstaunliche Details über den spanischen Meister. Snare erwirbt bei einer Auktion ein verstaubtes Porträt eines Prinzen und widmet sein Leben der Überzeugung, dass es sich um ein echtes Werk von Velázquez handelt. Besessen verfolgt er die Geheimnisse hinter der Herkunft des Gemäldes. Cumming verknüpft diese fesselnde Erzählung mit tiefgehenden Betrachtungen der Werke Velázquez und ermöglicht eine neue Entdeckung seines Schaffens. Illies hebt hervor, dass Cummings Schreibstil Kunst und Geschichte lebendig macht, sodass sie sich wie gegenwärtig anfühlen. Colm Tóibín bezeichnet das Werk als fesselnden Detektivroman und Hommage an Velázquez, während Julian Barnes anmerkt, dass der Text so fesselnd ist, dass die Bilder fast stören.

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Der verschwundene Velázquez, Laura Cumming

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der verschwundene Velázquez
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
ISBN10
3103972970
ISBN13
9783103972979
Seria
Ocena
4,65 z 5
Opis
Florian Illies beschreibt die meisterhaft geschriebene literarische Biographie von Laura Cumming als eine essentielle Lektüre über Kunst und Vergangenheit. Velázquez, als der größte Maler aller Zeiten anerkannt, bleibt in seiner Biografie weitgehend unbekannt. Cumming enthüllt durch die Geschichte des viktorianischen Buchhändlers John Snare, seines leidenschaftlichsten Bewunderers, erstaunliche Details über den spanischen Meister. Snare erwirbt bei einer Auktion ein verstaubtes Porträt eines Prinzen und widmet sein Leben der Überzeugung, dass es sich um ein echtes Werk von Velázquez handelt. Besessen verfolgt er die Geheimnisse hinter der Herkunft des Gemäldes. Cumming verknüpft diese fesselnde Erzählung mit tiefgehenden Betrachtungen der Werke Velázquez und ermöglicht eine neue Entdeckung seines Schaffens. Illies hebt hervor, dass Cummings Schreibstil Kunst und Geschichte lebendig macht, sodass sie sich wie gegenwärtig anfühlen. Colm Tóibín bezeichnet das Werk als fesselnden Detektivroman und Hommage an Velázquez, während Julian Barnes anmerkt, dass der Text so fesselnd ist, dass die Bilder fast stören.