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Vier mal ich

Roman

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  • 158 stron
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In seinem neuen Roman „Vier mal ich“ erzählt Peter Landerl die Geschichte der schon reiferen Hauptfigur Aurélien, ein dem universitären Leben überdrüssig gewordener, einsamer Literaturwissenschaftler, der sich nach dem Verlust seiner Liebe Maren (durch Trennung), seines Vaters (an Krebs) und seines Sohnes (an seinen Stiefvater) in einer tiefen Identitätskrise befindet. Sein lange gehegter Wunsch nach einer festen Stelle verkehrt sich im Augenblick des Erreichens ins Gegenteil. Von Büchern fühlt er sich angegriffen, eine existentielle Leere scheint sich in seinem Leben auszubreiten. In den mittleren Lebensjahren macht er die Erfahrung, dass das Leben auch bittere Noten enthält, da es sonst nicht irdisch wäre, hat das Gefühl ausbrechen zu müssen. Im Kino, im Botanischen Garten und in einer neuen, schnell vertrauten Beziehung mit Alice findet er vorübergehend Ruhe. Peter Landerl vereint in diesem im Elsass spielenden Roman Tradition und Moderne. Mühelos und zeitkritisch setzt er Welten in Verbindung, knüpft an die Überlieferung der Religion ebenso an wie an den legeren Tonfall moderner Popkultur und wechselt ungezwungen die Stimmungen und Tonlagen: Ein Dialog von hoher Musikalität und Unmittelbarkeit über die Zeiten hinweg, ein Roman am Nerv der Zeit.

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Vier mal ich, Peter Landerl

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Vier mal ich
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Laurin
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
158
ISBN10
3902866608
ISBN13
9783902866608
Seria
Kategorie
Opis
In seinem neuen Roman „Vier mal ich“ erzählt Peter Landerl die Geschichte der schon reiferen Hauptfigur Aurélien, ein dem universitären Leben überdrüssig gewordener, einsamer Literaturwissenschaftler, der sich nach dem Verlust seiner Liebe Maren (durch Trennung), seines Vaters (an Krebs) und seines Sohnes (an seinen Stiefvater) in einer tiefen Identitätskrise befindet. Sein lange gehegter Wunsch nach einer festen Stelle verkehrt sich im Augenblick des Erreichens ins Gegenteil. Von Büchern fühlt er sich angegriffen, eine existentielle Leere scheint sich in seinem Leben auszubreiten. In den mittleren Lebensjahren macht er die Erfahrung, dass das Leben auch bittere Noten enthält, da es sonst nicht irdisch wäre, hat das Gefühl ausbrechen zu müssen. Im Kino, im Botanischen Garten und in einer neuen, schnell vertrauten Beziehung mit Alice findet er vorübergehend Ruhe. Peter Landerl vereint in diesem im Elsass spielenden Roman Tradition und Moderne. Mühelos und zeitkritisch setzt er Welten in Verbindung, knüpft an die Überlieferung der Religion ebenso an wie an den legeren Tonfall moderner Popkultur und wechselt ungezwungen die Stimmungen und Tonlagen: Ein Dialog von hoher Musikalität und Unmittelbarkeit über die Zeiten hinweg, ein Roman am Nerv der Zeit.