Bookbot

A negativ

Wenn das Blut versiegt

Parametry

  • 250 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Innerhalb von Sekunden wird alles Bisherige über den Haufen geworfen. Heinz Kokoschanskys kleiner Sohn baut einen fürchterlichen Fahrradunfall, verletzt sich schwer, schwebt in Lebensgefahr, braucht dringend Bluttransfusionen. Zu allem Unglück gehört der Junge zu jenen drei Prozent der Menschheit mit der seltenen Blutgruppe A negativ. Bislang hat der Vater diesem Umstand keine Bedeutung zugemessen, was sich nun bitter rächt. Weder Kokoschansky noch andere Personen im Umfeld seines Buben kommen als Spender in Frage. Die vorhandenen A negativ-Blutkonserven in den Krankenhäusern reichen nicht aus. Zumindest versucht man es so dem Journalisten Heinz Kokoschansky weiszumachen, der wiederum Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um seinen Sohn zu retten. Dann erhält der Journalist ein fragwürdiges, unmoralisches Angebot. Lehnt er ab, bedeutet es das Todesurteil für seinen Jungen. Nimmt er an, bleibt sein Sohn am Leben, doch der Preis ist extrem hoch. Kokoschansky gerät in die Fänge der Blutmafia, die in eng mit der Pharmaindustrie verwoben ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, da sein Junge ums Überleben kämpft.

Zakup książki

A negativ, Günther Zäuner

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
A negativ
Podtytuł
Wenn das Blut versiegt
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
250
ISBN10
3990740253
ISBN13
9783990740255
Seria
Opis
Innerhalb von Sekunden wird alles Bisherige über den Haufen geworfen. Heinz Kokoschanskys kleiner Sohn baut einen fürchterlichen Fahrradunfall, verletzt sich schwer, schwebt in Lebensgefahr, braucht dringend Bluttransfusionen. Zu allem Unglück gehört der Junge zu jenen drei Prozent der Menschheit mit der seltenen Blutgruppe A negativ. Bislang hat der Vater diesem Umstand keine Bedeutung zugemessen, was sich nun bitter rächt. Weder Kokoschansky noch andere Personen im Umfeld seines Buben kommen als Spender in Frage. Die vorhandenen A negativ-Blutkonserven in den Krankenhäusern reichen nicht aus. Zumindest versucht man es so dem Journalisten Heinz Kokoschansky weiszumachen, der wiederum Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um seinen Sohn zu retten. Dann erhält der Journalist ein fragwürdiges, unmoralisches Angebot. Lehnt er ab, bedeutet es das Todesurteil für seinen Jungen. Nimmt er an, bleibt sein Sohn am Leben, doch der Preis ist extrem hoch. Kokoschansky gerät in die Fänge der Blutmafia, die in eng mit der Pharmaindustrie verwoben ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, da sein Junge ums Überleben kämpft.