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Wos ibableibt

Dialektgedichte

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  • 280 stron
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Vierzehn Bücher mit Werken von Bernhard C. Bünker (1948‒2010) sind zu seinen Lebzeiten erschienen ‒ lieferbar war in den letzten Jahren keines mehr. Das soll sich nun mit der von Manfred Chobot und Axel Karner herausgegebenen Auswahl an bereits früher veröffentlichten Gedichten endlich wieder ändern. B. C. Bünker gilt als einer der bedeutendsten Poeten und Erneuerer der kritischen österreichischen Dialektliteratur, die ab den 1970er Jahren die Sprache als Herrschaftsinstrument thematisierte, den Dialekt als emanzipatorisches literarisches Mittel nutzte, um sich sowohl gegen das Establishment als auch gegen eine Mundartdichtung zu wehren, die die Vergangenheit verklärt, Machtstrukturen verharmlost oder der Ausgrenzung von Menschen Vorschub leistet, und statt dessen auf drängende Probleme der Gegenwart aufmerksam machte. Bünkers wichtigste Themen waren die Suche nach einem neuen Heimatbegriff, die Zerstörung der Umwelt, die Kritik an Armut, Fremdenfeindlichkeit und menschenfeindlicher Asylpolitik sowie ein empathisches und solidarisches Schauen auf die soziale Situation der »kleinen Leute«.

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Wos ibableibt, Bernhard C. Bünker

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wos ibableibt
Podtytuł
Dialektgedichte
Język
niemiecki
Wydawca
Heyn
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN10
3708406206
ISBN13
9783708406206
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Vierzehn Bücher mit Werken von Bernhard C. Bünker (1948‒2010) sind zu seinen Lebzeiten erschienen ‒ lieferbar war in den letzten Jahren keines mehr. Das soll sich nun mit der von Manfred Chobot und Axel Karner herausgegebenen Auswahl an bereits früher veröffentlichten Gedichten endlich wieder ändern. B. C. Bünker gilt als einer der bedeutendsten Poeten und Erneuerer der kritischen österreichischen Dialektliteratur, die ab den 1970er Jahren die Sprache als Herrschaftsinstrument thematisierte, den Dialekt als emanzipatorisches literarisches Mittel nutzte, um sich sowohl gegen das Establishment als auch gegen eine Mundartdichtung zu wehren, die die Vergangenheit verklärt, Machtstrukturen verharmlost oder der Ausgrenzung von Menschen Vorschub leistet, und statt dessen auf drängende Probleme der Gegenwart aufmerksam machte. Bünkers wichtigste Themen waren die Suche nach einem neuen Heimatbegriff, die Zerstörung der Umwelt, die Kritik an Armut, Fremdenfeindlichkeit und menschenfeindlicher Asylpolitik sowie ein empathisches und solidarisches Schauen auf die soziale Situation der »kleinen Leute«.