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Schatten der Vergangenheit

Familiensaga aus dem Allgäu

Ocena książki

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  • 400 stron
  • 14 godzin czytania

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Nach „Abseits des Himmels“ und „Weg der Hoffnung“ rundet dieser eigenständige Roman mit geschichtlichem Hintergrund die Allgäuer Familien-Trilogie ab. In „Schatten der Vergangenheit“ schildert Margitta Raps erneut spannend, in eindrucksvollen Bildern und mit tiefem Feingefühl Annas betagtes Leben als Witwe, wie sie in Freud und Leid mit ihren erwachsenen Kindern und Enkeln von 1931 bis über die Kriegsjahre in ihrem geliebten Bergbauerndorf gelebt hat. Auf bewegende Weise erfährt der Leser die Auswirkungen auf die Menschen, wenn Krieg über ein Land hereinbricht und einer Mutter wie Anna unbarmherzig vieles wegnimmt, was sie bestrebt war, zu bewahren. Die Lektüre wechselt in die Zeit um 1577, und Anna erfährt aus uralten Büchern ihrer Vorfahren mit welcher Unmenschlichkeit dazumal die Hexenverfolgung stattfand – dargestellt im Schicksal Conrad Stoeckhlins, von seiner innigen Verliebtheit über die Heirat bis zu dem tragischen Ende eines religiösen Wahns. Schließlich ist Anna überzeugt, dass Tagebüchern eine wichtige Schlüsselrolle „gegen das Vergessen“ zukommt. Die Erinnerung an das Geschehene soll wachrütteln, wie unerbittlich Kriege und zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sein können. Unschwer lassen sich gerade in unserer heutigen Zeit die entsprechenden Parallelen aufzeigen.

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Schatten der Vergangenheit, Margitta Raps

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
39,13 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

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Tytuł
Schatten der Vergangenheit
Podtytuł
Familiensaga aus dem Allgäu
Język
niemiecki
Wydawca
Dannheimer
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
400
ISBN10
3888810876
ISBN13
9783888810879
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
Nach „Abseits des Himmels“ und „Weg der Hoffnung“ rundet dieser eigenständige Roman mit geschichtlichem Hintergrund die Allgäuer Familien-Trilogie ab. In „Schatten der Vergangenheit“ schildert Margitta Raps erneut spannend, in eindrucksvollen Bildern und mit tiefem Feingefühl Annas betagtes Leben als Witwe, wie sie in Freud und Leid mit ihren erwachsenen Kindern und Enkeln von 1931 bis über die Kriegsjahre in ihrem geliebten Bergbauerndorf gelebt hat. Auf bewegende Weise erfährt der Leser die Auswirkungen auf die Menschen, wenn Krieg über ein Land hereinbricht und einer Mutter wie Anna unbarmherzig vieles wegnimmt, was sie bestrebt war, zu bewahren. Die Lektüre wechselt in die Zeit um 1577, und Anna erfährt aus uralten Büchern ihrer Vorfahren mit welcher Unmenschlichkeit dazumal die Hexenverfolgung stattfand – dargestellt im Schicksal Conrad Stoeckhlins, von seiner innigen Verliebtheit über die Heirat bis zu dem tragischen Ende eines religiösen Wahns. Schließlich ist Anna überzeugt, dass Tagebüchern eine wichtige Schlüsselrolle „gegen das Vergessen“ zukommt. Die Erinnerung an das Geschehene soll wachrütteln, wie unerbittlich Kriege und zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sein können. Unschwer lassen sich gerade in unserer heutigen Zeit die entsprechenden Parallelen aufzeigen.