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Hamburgische Schule des Lebens und der Arbeit

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  • 136 stron
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Das Abenteuer Hafen ist universell und erstreckt sich über Wasser, Schiffe und Handel in Städten wie Schanghai, Antwerpen, Hong Kong, Liverpool, Alexandria und New Orleans, aber hier wird es in deutscher Sprache am Beispiel Hamburg behandelt. Wir tauchen ein in einen Kosmos aus hochspezialisierten Berufen und ausgeklügelten Werkzeugen, der die Menschen und Lebensformen einer ganzen Stadt geprägt hat, präsentiert in einem kulturhistorischen Zeitraffer. Die Berufe, wie Kornumstecher und vereidigte Dispatcheure, zeigen, was die Menschen über Jahrhunderte beherrscht haben. Dieses Wissen, lange im Dunkeln, wird uns durch die Literatur zurückgegeben. Schuldt vereint zwei normalerweise getrennte Lebenswelten: die der Arbeit mit ihren Gerätschaften und Praktiken und die bürgerferne Welt der Arbeiter, die sich in ihrer Freizeit und sozialen Strukturen entfalten. Dabei bringt er volkstümliche Sprache, Dialekt, Hochdeutsch und lexikalische Schilderungen spielerisch zusammen und überwindet die übliche Sprachaufspaltung. Er berichtet von den Vergnügungen und Spielen der Arbeiter und Matrosen, von unvergesslichen Kneipen, von der mütterlichen „Filzlaus“ und von der Zärtlichkeit, mit der die ärmsten Menschen einander begegneten.

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Hamburgische Schule des Lebens und der Arbeit, Schuldt

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hamburgische Schule des Lebens und der Arbeit
Język
niemiecki
Autorzy
Schuldt
Wydawca
Berenberg
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
136
ISBN10
3946334512
ISBN13
9783946334514
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Das Abenteuer Hafen ist universell und erstreckt sich über Wasser, Schiffe und Handel in Städten wie Schanghai, Antwerpen, Hong Kong, Liverpool, Alexandria und New Orleans, aber hier wird es in deutscher Sprache am Beispiel Hamburg behandelt. Wir tauchen ein in einen Kosmos aus hochspezialisierten Berufen und ausgeklügelten Werkzeugen, der die Menschen und Lebensformen einer ganzen Stadt geprägt hat, präsentiert in einem kulturhistorischen Zeitraffer. Die Berufe, wie Kornumstecher und vereidigte Dispatcheure, zeigen, was die Menschen über Jahrhunderte beherrscht haben. Dieses Wissen, lange im Dunkeln, wird uns durch die Literatur zurückgegeben. Schuldt vereint zwei normalerweise getrennte Lebenswelten: die der Arbeit mit ihren Gerätschaften und Praktiken und die bürgerferne Welt der Arbeiter, die sich in ihrer Freizeit und sozialen Strukturen entfalten. Dabei bringt er volkstümliche Sprache, Dialekt, Hochdeutsch und lexikalische Schilderungen spielerisch zusammen und überwindet die übliche Sprachaufspaltung. Er berichtet von den Vergnügungen und Spielen der Arbeiter und Matrosen, von unvergesslichen Kneipen, von der mütterlichen „Filzlaus“ und von der Zärtlichkeit, mit der die ärmsten Menschen einander begegneten.