Bookbot

Lidschlag

Ocena książki

Parametry

  • 168 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

María – nicht zu verwechseln mit der Autorin, oder doch? – ist um die vierzig. Sie entstammt der Upper Class von Buenos Aires, schlägt sich aber mit prekären Kulturjobs durch. María hat stets ein lebenskluges Bonmot parat, hält sich selbst jedoch für träge, vergesslich, kurzum: lebensunfähig. Ihre leicht verschrobene Familie sieht das genauso – besonders die wirklich schwierige Mutter, die sich als Schwiegersohn mindestens einen Polospieler wünscht. Vor allem aber führt María ein Leben mit Bildern, vertieft sich in das Leben vor und hinter und in der Kunst. Bekommt sie Panik oder schlechte Laune, flieht sie ins Museum. Manchmal verfolgt María eine Frau im roten Kleid, nur weil die Farbe sie an ein bestimmtes Gemälde Mark Rothkos erinnert. Und so fließen die Eskapaden der Erzählerin zusammen mit faszinierenden Bildbeschreibungen, Kunstgeschichten und Anekdoten um bekannte und unbekanntere Künstler wie Gustave Courbet, Henri Toulouse-Lautrec oder Cándido López. Gainza schreibt mit bittersüßer Ironie und großer Eleganz: Unversehens kommt man nicht nur Marías Leben näher, sondern auch der Kunst.

Zakup książki

Lidschlag, Mari a. Gainza

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
83 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Lidschlag
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
168
ISBN10
3803113415
ISBN13
9783803113412
Seria
Kategorie
Ocena
3,85 z 5
Opis
María – nicht zu verwechseln mit der Autorin, oder doch? – ist um die vierzig. Sie entstammt der Upper Class von Buenos Aires, schlägt sich aber mit prekären Kulturjobs durch. María hat stets ein lebenskluges Bonmot parat, hält sich selbst jedoch für träge, vergesslich, kurzum: lebensunfähig. Ihre leicht verschrobene Familie sieht das genauso – besonders die wirklich schwierige Mutter, die sich als Schwiegersohn mindestens einen Polospieler wünscht. Vor allem aber führt María ein Leben mit Bildern, vertieft sich in das Leben vor und hinter und in der Kunst. Bekommt sie Panik oder schlechte Laune, flieht sie ins Museum. Manchmal verfolgt María eine Frau im roten Kleid, nur weil die Farbe sie an ein bestimmtes Gemälde Mark Rothkos erinnert. Und so fließen die Eskapaden der Erzählerin zusammen mit faszinierenden Bildbeschreibungen, Kunstgeschichten und Anekdoten um bekannte und unbekanntere Künstler wie Gustave Courbet, Henri Toulouse-Lautrec oder Cándido López. Gainza schreibt mit bittersüßer Ironie und großer Eleganz: Unversehens kommt man nicht nur Marías Leben näher, sondern auch der Kunst.