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Chronos erntet

Roman

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Ein Renaissance-Roman, der aus Fakten und Fiktionen ein faszinierendes Bild vergangener Zeiten webt und zeigt, dass alle Fragen absolut gegenwärtig sind. Eine schwangere junge Frau erzählt in ihrer Not eine phantastische Geschichte, in der der Teufel eine Rolle spielt. Eine Bauerntochter rebelliert gegen das patriarchalische System. Ein Bischof streitet mit einem protestantischen Grafen über Macht und Sünde, während er versucht, einen Hexenprozess anzuzetteln, was ein liberaler Bürgermeister vereitelt. Ein Stadtschreiber, der sich als Philosoph sieht, lässt sich nicht mehr diktieren, was er zu sagen hat. Aufklärung und Aberglaube stehen im Konflikt, Heiligkeit und Scheinheiligkeit sind oft schwer zu trennen. Mojca Kumerdej führt in ihrem polyphonen historischen Roman in die Zeit der beginnenden Gegenreformation im späten 16. Jahrhundert ein und zeichnet ein farbiges, lebendiges Bild der Verhältnisse. Angehörige aller Klassen und Schichten kommen zu Wort, voller funkelnder Einfälle, Witz und fesselnder Dialoge. Der Roman zielt auf zeitgenössische Themen, insbesondere die Rolle der Frauen bei der Befreiung von falscher Autorität und die Prozesse, die zu Diktatur und Unterdrückung führen.

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Chronos erntet, Mojca Kumerdej

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Chronos erntet
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3835334425
ISBN13
9783835334427
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Ein Renaissance-Roman, der aus Fakten und Fiktionen ein faszinierendes Bild vergangener Zeiten webt und zeigt, dass alle Fragen absolut gegenwärtig sind. Eine schwangere junge Frau erzählt in ihrer Not eine phantastische Geschichte, in der der Teufel eine Rolle spielt. Eine Bauerntochter rebelliert gegen das patriarchalische System. Ein Bischof streitet mit einem protestantischen Grafen über Macht und Sünde, während er versucht, einen Hexenprozess anzuzetteln, was ein liberaler Bürgermeister vereitelt. Ein Stadtschreiber, der sich als Philosoph sieht, lässt sich nicht mehr diktieren, was er zu sagen hat. Aufklärung und Aberglaube stehen im Konflikt, Heiligkeit und Scheinheiligkeit sind oft schwer zu trennen. Mojca Kumerdej führt in ihrem polyphonen historischen Roman in die Zeit der beginnenden Gegenreformation im späten 16. Jahrhundert ein und zeichnet ein farbiges, lebendiges Bild der Verhältnisse. Angehörige aller Klassen und Schichten kommen zu Wort, voller funkelnder Einfälle, Witz und fesselnder Dialoge. Der Roman zielt auf zeitgenössische Themen, insbesondere die Rolle der Frauen bei der Befreiung von falscher Autorität und die Prozesse, die zu Diktatur und Unterdrückung führen.