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Nichts bleibt so, wie es wird

Roman

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Herwig Burchard, 63, ist ein Regisseur, der kurz vor der Premiere seines Figaro steht und sich zunehmend ungeschickt verhält. An einem Tiefpunkt seiner Karriere sieht er sich heftiger Kritik ausgesetzt: Ist er wirklich der altmodische Mann, für den viele ihn halten? Als er mit einem Journalisten aneinandergerät, eskaliert die Situation und es wird klar, dass dies seine letzte Premiere sein wird. Nach dem Vorhang folgt eine Phase des Selbstmitleids und weiniger Abende beim Italiener. Zu allem Überfluss verliebt sich der ehemalige Regisseur auch noch in die junge, bereits vergebene Schauspielerin Leonie. Entschlossen packt Burchard seine Sachen, um seinen Traum von einer bescheidenen Idylle in einem kleinen Dorf in Apulien zu verwirklichen. Alle Zelte abzubrechen und etwas Neues zu wagen – kann das gutgehen? In diesem hinreißend komischen Roman erzählt Sven-Eric Bechtolf von Eitelkeiten, Einsamkeit, Neuanfang und später Liebe. Es ist eine pointierte und gewitzte Erzählung über den zweiten Frühling des ausrangierten Regisseurs Burchard, umgeben von skurrilen Zeitgenossen, und stellt die Frage, was das Leben lebenswert macht.

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Nichts bleibt so, wie es wird, Sven Eric Bechtolf

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Nichts bleibt so, wie es wird
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3709934648
ISBN13
9783709934647
Seria
Kategorie
Ocena
3,25 z 5
Opis
Herwig Burchard, 63, ist ein Regisseur, der kurz vor der Premiere seines Figaro steht und sich zunehmend ungeschickt verhält. An einem Tiefpunkt seiner Karriere sieht er sich heftiger Kritik ausgesetzt: Ist er wirklich der altmodische Mann, für den viele ihn halten? Als er mit einem Journalisten aneinandergerät, eskaliert die Situation und es wird klar, dass dies seine letzte Premiere sein wird. Nach dem Vorhang folgt eine Phase des Selbstmitleids und weiniger Abende beim Italiener. Zu allem Überfluss verliebt sich der ehemalige Regisseur auch noch in die junge, bereits vergebene Schauspielerin Leonie. Entschlossen packt Burchard seine Sachen, um seinen Traum von einer bescheidenen Idylle in einem kleinen Dorf in Apulien zu verwirklichen. Alle Zelte abzubrechen und etwas Neues zu wagen – kann das gutgehen? In diesem hinreißend komischen Roman erzählt Sven-Eric Bechtolf von Eitelkeiten, Einsamkeit, Neuanfang und später Liebe. Es ist eine pointierte und gewitzte Erzählung über den zweiten Frühling des ausrangierten Regisseurs Burchard, umgeben von skurrilen Zeitgenossen, und stellt die Frage, was das Leben lebenswert macht.