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Das falsche Opfer

Ein Fall für Carla Winter

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Eine Rechtsanwältin auf Abwegen, ein trügerisches Geständnis und das tödliche Spiel der Gier Als die Rechtsanwältin Carla Winter die Verteidigung einer Frau übernimmt, die in Notwehr ihren Freund getötet hat, ahnt sie nicht, worauf sie sich einlässt. Der Fall scheint klar auf der Hand zu liegen. Doch schon bald muss Carla Winter feststellen, dass ihr jemand übel mitspielt. Und dass sie auf die Hilfe eines früheren Mandanten angewiesen ist, dem sie keinen Gefallen schulden will. Raffiniert und packend bis zum Schluss entschlüsselt Lukas Erler ein Verbrechen, dessen Spur zurückreicht bis zum Tschetschenien-Krieg. An einem lauen Sommerabend findet Carla Winter auf den Stufen vor ihrem Haus eine Frau. Mit einem blutbeschmierten Küchenmesser in der Hand. Tief verstört gesteht sie, dass sie ihren gewalttätigen Freund getötet hat. Im Krankenhaus scheint sich die Geschichte von Natascha Berling zu bestätigen. Carla übernimmt die Verteidigung. Doch sie ist nicht die Einzige, die sich für den Fall interessiert. Auch die rechtskonservative Presse stürzt sich darauf, denn bei dem Toten handelt es sich um einen muslimischen Mann arabischer Herkunft, der schon früher durch Gewaltdelikte aktenkundig geworden ist. Während die rassistische Hetze in den sozialen Medien hochkocht, versucht Carla einen kühlen Kopf zu bewahren. Aber dann taucht ein anonymer Hinweis in der Kanzlei auf, der den gesamten Fall in einem anderen Licht erscheinen lässt.

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Das falsche Opfer, Lukas Erler

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das falsche Opfer
Podtytuł
Ein Fall für Carla Winter
Język
niemiecki
Wydawca
Tropen
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3608501916
ISBN13
9783608501919
Seria
Ocena
4,6 z 5
Opis
Eine Rechtsanwältin auf Abwegen, ein trügerisches Geständnis und das tödliche Spiel der Gier Als die Rechtsanwältin Carla Winter die Verteidigung einer Frau übernimmt, die in Notwehr ihren Freund getötet hat, ahnt sie nicht, worauf sie sich einlässt. Der Fall scheint klar auf der Hand zu liegen. Doch schon bald muss Carla Winter feststellen, dass ihr jemand übel mitspielt. Und dass sie auf die Hilfe eines früheren Mandanten angewiesen ist, dem sie keinen Gefallen schulden will. Raffiniert und packend bis zum Schluss entschlüsselt Lukas Erler ein Verbrechen, dessen Spur zurückreicht bis zum Tschetschenien-Krieg. An einem lauen Sommerabend findet Carla Winter auf den Stufen vor ihrem Haus eine Frau. Mit einem blutbeschmierten Küchenmesser in der Hand. Tief verstört gesteht sie, dass sie ihren gewalttätigen Freund getötet hat. Im Krankenhaus scheint sich die Geschichte von Natascha Berling zu bestätigen. Carla übernimmt die Verteidigung. Doch sie ist nicht die Einzige, die sich für den Fall interessiert. Auch die rechtskonservative Presse stürzt sich darauf, denn bei dem Toten handelt es sich um einen muslimischen Mann arabischer Herkunft, der schon früher durch Gewaltdelikte aktenkundig geworden ist. Während die rassistische Hetze in den sozialen Medien hochkocht, versucht Carla einen kühlen Kopf zu bewahren. Aber dann taucht ein anonymer Hinweis in der Kanzlei auf, der den gesamten Fall in einem anderen Licht erscheinen lässt.