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Auf nach Graz

Zu Fuß durch 1170 Kilometer Stadt

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  • 240 stron
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Einschlägige Erhebungen verzeichnen für Graz 66 Kilometer Stadtgrenze, eine Fläche von 127,5 Quadratkilometern und eine Gesamtlänge des Straßennetzes von 1170 Kilometern. Der Grazer Gerhard Melzer möchte diesen nüchternen Zahlen Leben einhauchen und erkundet die urbane Realität in hunderten Fußmärschen. Im Gehen füllt sich die Stadt mit Anschauung, und es treten versteckte Paradiese sowie städtebauliche Höllen zutage. Abseitiges, Nebensächliches, Skurriles, architektonische Kontraste und Verwerfungen werden sichtbar, ebenso wie Zeichen und Bild- und Schriftzeugnisse, die den Eigensinn der Stadt und ihrer Bewohner hervorheben. Letztlich wird die Stadt zum Buch, das gelesen werden will. In fotografischen und sprachlichen Schnappschüssen wird festgehalten, was diese Lektüre ergeben hat. Das Prinzip beider Darstellungsformen leitet sich aus der Zahl der Grazer Bezirke ab. Die Strenge der Form hält die Subjektivität und Fülle der Wahrnehmungen im Zaum. Der Bildteil versammelt je siebzehn Fotos unter verschiedenen Stichworten (z. B. United Colours of Graz, Broken City), während der Textteil siebzehn kurze, exemplarische Notate bietet, die das urbane Gehen zu einer autobiografischen Reflexion über Lebenswege vertiefen. Nach dem Motto: Wer geht, geht immer auch ein Stück weit in sich. Ein Nachwort von Andreas Unterweger rundet das Werk ab.

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Auf nach Graz, Gerhard Melzer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Auf nach Graz
Podtytuł
Zu Fuß durch 1170 Kilometer Stadt
Język
niemiecki
Wydawca
Sonderzahl
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3854496362
ISBN13
9783854496366
Seria
Kategorie
Opis
Einschlägige Erhebungen verzeichnen für Graz 66 Kilometer Stadtgrenze, eine Fläche von 127,5 Quadratkilometern und eine Gesamtlänge des Straßennetzes von 1170 Kilometern. Der Grazer Gerhard Melzer möchte diesen nüchternen Zahlen Leben einhauchen und erkundet die urbane Realität in hunderten Fußmärschen. Im Gehen füllt sich die Stadt mit Anschauung, und es treten versteckte Paradiese sowie städtebauliche Höllen zutage. Abseitiges, Nebensächliches, Skurriles, architektonische Kontraste und Verwerfungen werden sichtbar, ebenso wie Zeichen und Bild- und Schriftzeugnisse, die den Eigensinn der Stadt und ihrer Bewohner hervorheben. Letztlich wird die Stadt zum Buch, das gelesen werden will. In fotografischen und sprachlichen Schnappschüssen wird festgehalten, was diese Lektüre ergeben hat. Das Prinzip beider Darstellungsformen leitet sich aus der Zahl der Grazer Bezirke ab. Die Strenge der Form hält die Subjektivität und Fülle der Wahrnehmungen im Zaum. Der Bildteil versammelt je siebzehn Fotos unter verschiedenen Stichworten (z. B. United Colours of Graz, Broken City), während der Textteil siebzehn kurze, exemplarische Notate bietet, die das urbane Gehen zu einer autobiografischen Reflexion über Lebenswege vertiefen. Nach dem Motto: Wer geht, geht immer auch ein Stück weit in sich. Ein Nachwort von Andreas Unterweger rundet das Werk ab.