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Ilsebill salzt nach

Ein Briefroman

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  • 300 stron
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Plötzlich ist er da. Ungerufen. Unabweisbar. Günter Grass, der Hausherr von einst. Um in ihre Töpfe hineinzuschauen. Während sie in seiner Küche kocht, beginnt ein fiktives Gespräch der Autorin Carmen-Francesca Banciu mit dem Nobelpreisträger, während sie sich während der Pandemie für einige Monate in seinem Haus aufhält. Sie fragt sich, warum er ausgerechnet nach Wewelsfleth gezogen ist, einem kaum bekannten Ort. Ist jeder Ort bedeutend, wenn man ihm Neugier und Aufmerksamkeit schenkt? Die Briefeschreiberin erkundet das Weltdorf: den Friedhof, die Bäckerei, die Werft, und befragt die Toten und Lebenden nach ihren Geschichten. Sie stöbert in Kirchenbüchern und entdeckt fast vergessene Spuren. Seltene Fußgänger in den verwaisten Gassen werden gefragt: Haben Sie Günter Grass gekannt? Zunächst hält sie ihn für einen Graphomanen, bis sie in seinem Arbeitszimmer an seinem Schreibtisch sitzt, auf den Kirchfriedhof blickt und über den BUTT, die unsterblichen Ilsebill oder einen tanzenden Stuhl nachdenkt. In einem fantastischen, realistischen Briefroman stellt die Autorin Fragen an ihn und an sich selbst: manchmal verspielt, manchmal streng, stets offen für überraschende Antworten. Sie zieht Parallelen zwischen seinem und ihrem Leben, entdeckt Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

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Ilsebill salzt nach, Carmen Francesca Banciu

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ilsebill salzt nach
Podtytuł
Ein Briefroman
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
300
ISBN10
3962581308
ISBN13
9783962581305
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
Plötzlich ist er da. Ungerufen. Unabweisbar. Günter Grass, der Hausherr von einst. Um in ihre Töpfe hineinzuschauen. Während sie in seiner Küche kocht, beginnt ein fiktives Gespräch der Autorin Carmen-Francesca Banciu mit dem Nobelpreisträger, während sie sich während der Pandemie für einige Monate in seinem Haus aufhält. Sie fragt sich, warum er ausgerechnet nach Wewelsfleth gezogen ist, einem kaum bekannten Ort. Ist jeder Ort bedeutend, wenn man ihm Neugier und Aufmerksamkeit schenkt? Die Briefeschreiberin erkundet das Weltdorf: den Friedhof, die Bäckerei, die Werft, und befragt die Toten und Lebenden nach ihren Geschichten. Sie stöbert in Kirchenbüchern und entdeckt fast vergessene Spuren. Seltene Fußgänger in den verwaisten Gassen werden gefragt: Haben Sie Günter Grass gekannt? Zunächst hält sie ihn für einen Graphomanen, bis sie in seinem Arbeitszimmer an seinem Schreibtisch sitzt, auf den Kirchfriedhof blickt und über den BUTT, die unsterblichen Ilsebill oder einen tanzenden Stuhl nachdenkt. In einem fantastischen, realistischen Briefroman stellt die Autorin Fragen an ihn und an sich selbst: manchmal verspielt, manchmal streng, stets offen für überraschende Antworten. Sie zieht Parallelen zwischen seinem und ihrem Leben, entdeckt Unterschiede und Gemeinsamkeiten.