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Deutschland. Ein Weltmärchen

(in leichter Sprache)

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  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

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Die Coronapandemie der Jahre 2020ff. wird als „größtes Kontrollexperiment in komparativer Governance“ betrachtet, wobei das Virus als Kontrollvariable fungiert. Während das Virus überall gleich ist, variieren die Reaktionen stark. Es offenbart gesellschaftliche Vorerkrankungen und verdeutlicht, dass die Realität einer Globalisierung die Autonomie der Nationalstaaten untergräbt. Der Band knüpft an Heinrich Heines Wintermärchen an und aktualisiert dessen Deutschlandkritik für das 21. Jahrhundert. Es geht weniger um eine Reise durch Deutschland, sondern um die Verbindungen, die dieses Land mit dem Rest der Welt verknüpfen. Gleichzeitig werden die Grenzen und Schwellen thematisiert, die im Weltsystem und innerhalb Deutschlands den Zugang gestalten. Im poetischen Kontext wird die Frage nach der leichten Sprache aufgeworfen – ein Experiment, das Inklusion fördert. Diese Sprache findet sich zunehmend in deutschsprachigen Informationslandschaften und fungiert als Wahrheitssprache, die Menschen nicht anlügen kann. Zudem kann die leichte Sprache als barrierefreier Zugang zur Dichtung verstanden werden, der es ermöglicht, Gedichte ohne Hindernisse zu erleben und die ursprüngliche Vielsprachigkeit zu entdecken, die jede Nationalsprachlichkeit und Literaturgeschichte untergräbt.

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Deutschland. Ein Weltmärchen, Falb Daniel

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Deutschland. Ein Weltmärchen
Podtytuł
(in leichter Sprache)
Język
niemiecki
Wydawca
Kookbooks
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3948336202
ISBN13
9783948336202
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Die Coronapandemie der Jahre 2020ff. wird als „größtes Kontrollexperiment in komparativer Governance“ betrachtet, wobei das Virus als Kontrollvariable fungiert. Während das Virus überall gleich ist, variieren die Reaktionen stark. Es offenbart gesellschaftliche Vorerkrankungen und verdeutlicht, dass die Realität einer Globalisierung die Autonomie der Nationalstaaten untergräbt. Der Band knüpft an Heinrich Heines Wintermärchen an und aktualisiert dessen Deutschlandkritik für das 21. Jahrhundert. Es geht weniger um eine Reise durch Deutschland, sondern um die Verbindungen, die dieses Land mit dem Rest der Welt verknüpfen. Gleichzeitig werden die Grenzen und Schwellen thematisiert, die im Weltsystem und innerhalb Deutschlands den Zugang gestalten. Im poetischen Kontext wird die Frage nach der leichten Sprache aufgeworfen – ein Experiment, das Inklusion fördert. Diese Sprache findet sich zunehmend in deutschsprachigen Informationslandschaften und fungiert als Wahrheitssprache, die Menschen nicht anlügen kann. Zudem kann die leichte Sprache als barrierefreier Zugang zur Dichtung verstanden werden, der es ermöglicht, Gedichte ohne Hindernisse zu erleben und die ursprüngliche Vielsprachigkeit zu entdecken, die jede Nationalsprachlichkeit und Literaturgeschichte untergräbt.