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Zwischen Mauern

Roman

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Sechs Nächte, vier Wände, zwei Unbekannte, eine Frage: Muss man einem Menschen die Hand halten, wenn sich alles dem Ende zuneigt – einem Menschen, der es nicht verdient? Die junge Bankangestellte Meta sucht nach Sinn und findet ihn in einem Pflegeheim, wo sie als Sitzwache neben dem Patienten Herrn T. verbringt, der nachts schreit, wenn er allein ist. Meta ist bereit, sich ihm zuzuwenden, auch wenn sie nicht weiß, was hinter seinen Schreien steckt. Der Wohnbereich ist geprägt von skurrilen Charakteren: Dr. Pomp, der nach seinem Stethoskop sucht, Frau Else, die eine seltsame Vorliebe für Erdbeeren hat, und Moses, der Pfleger, der Meta Trost bietet, wenn es im Zimmer zu laut wird. Nach einigen Nächten offenbart Moses Meta mehr über Herrn T. und plötzlich wird die Selbstverständlichkeit ihrer Fürsorge in Frage gestellt. Die Geister, die sie spüren kann, machen es schwer, an seiner Seite zu bleiben. Unterstützt von Moses und Frau Else, steht Meta vor einer Entscheidung: Soll sie im Heim bleiben und helfen oder gehen? Wie viel von sich selbst kann sie aufbringen, um einem anderen Menschen in seinen letzten Tagen beizustehen? Auch die anderen müssen sich fragen, ob Mitleid und Achtung für Pflege notwendig sind und ob alle Menschen dieselbe Fürsorge verdienen. Trotz der bröckelnden Fassaden des Heims bleibt Hoffnung und der Wille, zu bleiben.

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Zwischen Mauern, David Fuchs

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zwischen Mauern
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3709982030
ISBN13
9783709982037
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
Sechs Nächte, vier Wände, zwei Unbekannte, eine Frage: Muss man einem Menschen die Hand halten, wenn sich alles dem Ende zuneigt – einem Menschen, der es nicht verdient? Die junge Bankangestellte Meta sucht nach Sinn und findet ihn in einem Pflegeheim, wo sie als Sitzwache neben dem Patienten Herrn T. verbringt, der nachts schreit, wenn er allein ist. Meta ist bereit, sich ihm zuzuwenden, auch wenn sie nicht weiß, was hinter seinen Schreien steckt. Der Wohnbereich ist geprägt von skurrilen Charakteren: Dr. Pomp, der nach seinem Stethoskop sucht, Frau Else, die eine seltsame Vorliebe für Erdbeeren hat, und Moses, der Pfleger, der Meta Trost bietet, wenn es im Zimmer zu laut wird. Nach einigen Nächten offenbart Moses Meta mehr über Herrn T. und plötzlich wird die Selbstverständlichkeit ihrer Fürsorge in Frage gestellt. Die Geister, die sie spüren kann, machen es schwer, an seiner Seite zu bleiben. Unterstützt von Moses und Frau Else, steht Meta vor einer Entscheidung: Soll sie im Heim bleiben und helfen oder gehen? Wie viel von sich selbst kann sie aufbringen, um einem anderen Menschen in seinen letzten Tagen beizustehen? Auch die anderen müssen sich fragen, ob Mitleid und Achtung für Pflege notwendig sind und ob alle Menschen dieselbe Fürsorge verdienen. Trotz der bröckelnden Fassaden des Heims bleibt Hoffnung und der Wille, zu bleiben.