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Das Haus meiner Kindheit

Roman

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Maarten Asscher, ehemaliger Verleger, Mitglied im Kulturministerium und Inhaber einer Buchhandlung in Amsterdam, erzählt die Lebensgeschichte seiner jüdischen Großeltern. Um seiner chronischen Schlaflosigkeit zu entkommen, unternimmt Asscher gedankliche Wanderungen durch das Haus seiner Großeltern in London, in dem er als Kind seine Sommer verbrachte. Mit jeder durchwachten Nacht erinnert er sich genauer: an das von Büchern gesäumte Arbeitszimmer seines Opas, an die immer in Bewegung befindlichen Hände der Oma oder an den kratzsüßen Sirup auf dem Vanilleeis. Doch es bleiben Leerstellen, denn die Vergangenheit der Großeltern ist voller halb erzählter Geschichten. Wie haben sie den Krieg überlebt, waren sie doch in das Durchgangslager Westerbork gebracht worden? Und warum sind sie nach dem Krieg plötzlich nach England gegangen? Mit einfühlsamem Blick erinnert sich Maarten Asscher an seine jüdischen Großeltern – ein Wechselspiel zwischen liebevollen Details, schwerwiegenden Erkenntnissen und intimen Gedanken.

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Das Haus meiner Kindheit, Maarten Asscher

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Haus meiner Kindheit
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3630876536
ISBN13
9783630876535
Seria
Ocena
1 z 5
Opis
Maarten Asscher, ehemaliger Verleger, Mitglied im Kulturministerium und Inhaber einer Buchhandlung in Amsterdam, erzählt die Lebensgeschichte seiner jüdischen Großeltern. Um seiner chronischen Schlaflosigkeit zu entkommen, unternimmt Asscher gedankliche Wanderungen durch das Haus seiner Großeltern in London, in dem er als Kind seine Sommer verbrachte. Mit jeder durchwachten Nacht erinnert er sich genauer: an das von Büchern gesäumte Arbeitszimmer seines Opas, an die immer in Bewegung befindlichen Hände der Oma oder an den kratzsüßen Sirup auf dem Vanilleeis. Doch es bleiben Leerstellen, denn die Vergangenheit der Großeltern ist voller halb erzählter Geschichten. Wie haben sie den Krieg überlebt, waren sie doch in das Durchgangslager Westerbork gebracht worden? Und warum sind sie nach dem Krieg plötzlich nach England gegangen? Mit einfühlsamem Blick erinnert sich Maarten Asscher an seine jüdischen Großeltern – ein Wechselspiel zwischen liebevollen Details, schwerwiegenden Erkenntnissen und intimen Gedanken.