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Für eine Kirche, die sich sehen lassen kann

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Echtes Engagement und tiefe Sorge über aktuelle kirchliche Entwicklungen veranlassen den Autor, sich mit dieser Sammlung von pastoraltheologischen und geistlichen Texten an der Förderung der Zukunftsfähigkeit der Kirche konstruktiv-kritisch zu beteiligen. Er schreibt aus der Überzeugung, dass Zukunft nicht wie ein unausweichliches Verhängnis hereinbrechen muss, sondern bewusst vorbereitet werden kann. Der bekannte und international anerkannte Pastoralpsychologe Stenger greift Themen auf, die ihn seit vielen Jahren bedrängen: die Frage nach frei übernommenen Verbindlichkeiten des Lebens, des Glaubens und der speziellen Berufungen; nach dem Ernstnehmen der „wahren Gleichheit“ aller Christinnen und Christen; nach der Qualität des liturgischen Geschehens und schließlich die Frage nach den in der Kirche vorhandenen Gottesbildern mit ihrer Angst produzierenden und Angst reduzierenden Wirkung. Am Schluss des engagierten Buches stellt sich der Verfasser in biographischen Notizen seiner Leserschaft persönlich vor: Er lässt sich sehen, damit das von ihm Geschriebene besser sichtbar wird.

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Für eine Kirche, die sich sehen lassen kann, Hermann Stenger

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Für eine Kirche, die sich sehen lassen kann
Język
niemiecki
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
ISBN10
3702219773
ISBN13
9783702219772
Seria
Opis
Echtes Engagement und tiefe Sorge über aktuelle kirchliche Entwicklungen veranlassen den Autor, sich mit dieser Sammlung von pastoraltheologischen und geistlichen Texten an der Förderung der Zukunftsfähigkeit der Kirche konstruktiv-kritisch zu beteiligen. Er schreibt aus der Überzeugung, dass Zukunft nicht wie ein unausweichliches Verhängnis hereinbrechen muss, sondern bewusst vorbereitet werden kann. Der bekannte und international anerkannte Pastoralpsychologe Stenger greift Themen auf, die ihn seit vielen Jahren bedrängen: die Frage nach frei übernommenen Verbindlichkeiten des Lebens, des Glaubens und der speziellen Berufungen; nach dem Ernstnehmen der „wahren Gleichheit“ aller Christinnen und Christen; nach der Qualität des liturgischen Geschehens und schließlich die Frage nach den in der Kirche vorhandenen Gottesbildern mit ihrer Angst produzierenden und Angst reduzierenden Wirkung. Am Schluss des engagierten Buches stellt sich der Verfasser in biographischen Notizen seiner Leserschaft persönlich vor: Er lässt sich sehen, damit das von ihm Geschriebene besser sichtbar wird.